Wachtberger Flüchtlingshilfe lädt ein
Abschiedsfest in der Wiesenau
Pech. Die Wiesenau, in den letzten Jahren die größte Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Gemeinde Wachtberg, wird Ende November geschlossen.
Sie war und ist mehr als „nur“ eine Unterkunft, denn hier begannen Leben in Deutschland, in der Gemeinde, hier wurde geredet, gelacht, geweint, hier fanden und finden nationenübergreifende Begegnungen statt.
Um diesen Abschied würdevoll zu begehen, gibt es am Samstag, 23. November ab 10 bis etwa 13 Uhr ein Fest der Wachtberger Flüchtlingshilfe in der Wiesenau (Wiesenau 1, in Wachtberg-Pech).
Vorweihnachtlicher Basar
In den letzten Wochen war geschäftiges Treiben beim samstäglichen Treff der Ehrenamtler und Geflüchteten in der Wiesenau. Es wurde gefilzt, gestrickt, genäht, gebastelt, geprobt und dabei viel geredet und gelacht. Sowohl selbst gebastelte, aber auch gespendete weihnachtliche Dinge können dann auf dem vorweihnachtlichen Basar in der Wiesenau in Pech erworben werden. Der Verkaufserlös kommt direkt der Wachtberger Flüchtlingshilfe zugute – so können weitere Projekte und Ideen umgesetzt werden. Und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Erster Auftritt der Theatergruppe
Der Vorhang fällt, aber bevor er fällt, wird er noch einmal weit aufgemacht: Die Theatergruppe der Wachtberger Flüchtlingshilfe hat seit Langem eifrig geübt und fiebert ihrem ersten Auftritt entgegen. „Gold oder Liebe?!“ – das ist die Frage, deren Antwort gesucht wird in dem Stück, wo man so manchen Wachtberger Originalen begegnen kann.
Pressemitteilung
Gemeinde Wachtberg
