Allgemeine Berichte | 04.07.2022

Realschule plus und FOS Untermosel

Abschlussklassen besuchen die Gedenkstätte Hadamar

Die Klassen 10a und 10b informierten sich in Begleitung ihrer beiden Geschichtslehrer Dieter Kugler und Paula Wild vor Ort über die ehemalige Tötungsanstalt Hadamar. Quelle: Realschule plus und FOS Untermosel

Kobern-Gondorf. In den letzten vier Wochen besuchten vier Berufsreifeklassen und zwei Klassen mit Qualifiziertem Sekundarabschluss I mit ihren Geschichtslehrern die Gedenkstätte Hadamar. Das Schulprofil der Realschule plus Untermosel beinhaltet unter anderem das Bewusstmachen der besonderen deutschen historischen Verantwortung und die Demokratieerziehung. Beide Aspekte standen hierbei im Fokus.

Die Gedenkstätte Hadamar erinnert an die Verfolgten der nationalsozialistischen „Euthanasie“. Fast 15.000 Menschen wurden von 1941 bis 1945 in der damaligen Tötungsanstalt Hadamar ermordet. Hierzu gehörten psychisch Erkrankte und Menschen mit Behinderung, es waren Alte und Junge, Männer, Frauen und Kinder. Diese Menschen stammten aus weiten Teilen Deutschlands sowie aus vielen Ländern Europas.

Mithilfe eines geführten Rundgangs wurden den Schülern und Schülerinnen die Gräueltaten dieser Tötungsanstalt nahegebracht. Hadamar ist ein internationaler Ort des Gedenkens, der gerade auch jungen Menschen sehr anschaulich außerschulisch politische Bildung vermittelt.

Die Klassen 10a und 10b informierten sich in Begleitung ihrer beiden Geschichtslehrer Dieter Kugler und Paula Wild vor Ort über die ehemalige Tötungsanstalt Hadamar. Quelle: Realschule plus und FOS Untermosel

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Rund ums Haus
Werksverkauf Anhausen
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
10 Jahre NoWi
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Berufskraftfahrer gesucht
AZ_Gelenk 2026
Nachruf Karl-Heinz Knops
Imageanzeige Löhr Meckenheim
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
67

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Die Vierklässler entdecken die Römerwelt.  Fotos: Grundschule Rheinbrohl
39

Rheinbrohl. Ein außergewöhnliches Projekt voller Entdeckungen, Abenteuer und lebendiger Geschichte liegt hinter den vierten Klassen der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl. In den vergangenen Wochen verwandelte sich der Unterricht in eine kleine Römerwelt. Im Rahmen eines umfangreichen Römerprojekts tauchten die Kinder tief in das Leben der alten Römer ein und erfuhren Geschichte nicht nur aus Büchern, sondern mit allen Sinnen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Von links: ehemalige Tolitäten Josephine Müller und Julia Richter, neue Tolitäten Ann-Kathrin Bretz, Carolin Stieffenhofer und Lilli Karbach, erster Vorsitzender der Heimatfreunde Güls Christoph Müller und Ortsvorsteher Hans-Peter Ackermann. Foto: SCH
72

Carolin Stieffenhofer und ihren Prinzessinnen Ann-Kathrin Bretz und Lilli Karbach übernahmen das Zepter

Feierliche Eröffnung des Blütenfestes Güls mit Proklamation der neuen Blüten- und Weinkönigin

Koblenz-Güls. Wenn die Weinberge an der Mosel nach und nach wieder grün werden und im ganzen Umland auf den Höhen die Kirschbäume die Landschaft in ein weiß blühendes Meer verwandeln, ist es wieder so weit: Im Koblenzer Stadtteil Güls, dem Tor zur Mosel, beginnt endlich wieder das Blütenfest, welches rund um den ersten Mai gefeiert wird!

Weiterlesen

Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2025
Dauerauftrag Imageanzeige
Minijob
10 Jahre NoWi Bau
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Anzeige Show Alive
Outdoormöbel
Zukunft trifft Tradition KW 18
10 Jahre NOWI
Titelanzeige
10 Jahre Nowi
Betriebsferien Mai 2026
Stellenanzeige
Arbeiten bei van roje