Allgemeine Berichte | 20.02.2019

Feuerwehren der Verbandsgemeinde Adenau

Änderungen und neue Vorgehensweisen

Rodder. In Rodder fand vor kurzem eine Wehrführerdienstbesprechung statt. Die Wehrführerin und Wehrführer mit ihren Stellvertretern waren an diesem Abend auf Einladung der Wehrleitung zusammen gekommen, um sich über Neuerungen und Entwicklungen zu informieren und auszutauschen.

Nach dem Gedenken der verstorbenen Kameraden, hier insbesondere des Ehrenwehrleiters Stefan Zimmer, richtete Bürgermeister Guido Nisius dankende Worte an die Anwesenden. Er gab Einblick in die wichtige Stellung der Feuerwehr auch in der Haushaltsplanung und erläuterte die aktuellen Planungen, sowie die perspektivische Entwicklung. Weitere Themen waren die Vorstellung und Einführung eines Pressekonzeptes für die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Adenau durch den Pressewart Andreas Solheid. Eine weitere Neuerung wurde vom Leiter der Abteilung Atemschutz, Christoph Knieps, vorgestellt. So rückt ab sofort das Mehrzweckfahrzeug aus Adenau je nach Lage mit aus, um Atemschutzgeräte direkt vor Ort tauschen zu können und somit die Einsatzbereitschaft schneller wiederherzustellen. Der größte Diskussionspunkt des Abends war die Vorstellung der Funkrufnamenänderung. Der stellvertretende Wehrleiter Marco Romes erläuterte die Neuerungen, die am 1. März in Kraft treten. So erhalten alle Feuerwehren neue Funkrufnamen und die Kommunikation wird komplett auf Digitalfunk umgestellt. Der Analogfunk bleibt nur noch als Rückfallebene erhalten. Außerdem ist die Übermittlung von Status über den Digitalfunk ebenfalls ab Anfang März möglich.

Ihm schloss sich der Leiter der Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ), Christian Frings, an. Er erläuterte die Arbeit der FEZ und den Umgang mit den zuvor gehörten Neuerungen. Es wird auch hier sicherlich zu einer Herausforderung, die neue Funkbezeichnung von insgesamt 24 Feuerwehren korrekt abzuarbeiten. Damit die Umgewöhnung leichter fällt, werden kleine Karten zur Übersicht in die Fahrzeuge geklebt.

Der stellvertretende Wehrleiter Bernd May erklärte die Vorgehensweise bei der Truppmann Teil 2-Ausbildung begleitet von der Vorstellung eines neuen Organisationsportals durch den Wehrleiter Dieter Merten. Feuernetz ist eine Plattform des Kreises Ahrweiler, worüber Lehrgangsanmeldungen fortan geplant werden.Zum Schluss wurden Informationen der Verwaltung und weitere kleinere Themen besprochen.

Nach zweieinhalb Stunden beendete der Wehrleiter die Besprechung mit den Worten „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.

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