Johanniter sammeln wieder Weihnachtspäckchen in Meckenheim
Aktion: „Weihnachtsfreude für Ostpreußen“
Abgabe der Pakete von Montag, 20. November bis Montag, 27. November
Meckenheim. Auch in diesem Jahr bitten die Johanniter der Preußischen Genossenschaft die Bevölkerung im Raum Meckenheim, Rheinbach und Swisttal um Unterstützung und Mithilfe bei der jährlichen „Aktion Weihnachtsfreude“ für die Patienten ihrer Johanniter-Sozialstationen und Bedürftige der evangelischen Kirchengemeinden im ehemaligen Ostpreußen. Die Preußische Genossenschaft des Johanniterordens versorgt regelmäßig sechs Sozialstationen mit Hilfsgütern, Medikamenten und Verbandmaterial. Sie hat Paten- und Partnerschaften zu 15 evangelischen Gemeinden im südlichen wie im nördlichen ehemaligen Ostpreußen aufgebaut. Pflegebetten oder medizinische Geräte werden für drei Altenheime und für pflegebedürftige Personen eingewoben und verteilt. Alleinstehende deutschstämmige Alte werden im Rahmen eines Besuchdienstes persönlich betreut; - und zu Weihnachten bekommen die Patienten, Betreuten und Bedürftigen ein Päckchen, um welches in diesem Beitrag gehen soll. Die Päckchen sollen, wie in den vergangenen Jahren, etwa die Größe eines Schuhkartons haben und mit weihnachtlichen Dingen gefüllt werden. Folgende Inhalte sind erwünscht: Kaffee, Tee, Marzipan, Schokolade, Lebkuchen, Weihnachtskekse und Ähnliches. Auch gute Lebensmittelkonserven oder Kosmetik werden gerne ausgepackt - vielleicht auch etwas für Kinder. Ebenso kann ein persönlicher Gruß mit der Anschrift der Spender hinzugefügt werden. Das Päckchen sollte äußerlich auf Weihnachten vorbereiten. Zudem sollte sichtbar vermerkt werden, ob das Päckchen für eine Familie, eine Frau oder einen Mann bestimmt ist.
Abgabe der Päckchen
Astrid und Christian v. Mirbach freuen sich darauf, die Päckchen bei sich zuhause in Meckenheim, im Treptower Weg 1 in der Woche von Montag, 20. bis Montag, 27. November entgegenzunehmen. Es wird um telefonische Ankündigung gebeten: Tel. (0 22 25) 70 46 11 1. In der Woche vor dem ersten Advent werden die Päckchen und Pakete aus unterschiedlichen Sammelstellen in Deutschland nach Ostpreußen transportiert. Dazu konnten sechs Johanniter-Transportteams gewonnen werden, die sich teils mit LKW, teils mit Klein-Transportern in das ehemalige Ostpreußen aufmachen. Die Verteilung der gespendeten Päckchen erfolgt dann in den Adventswochen vor Ort durch die Schwestern der Sozialstationen und die Gemeindemitarbeiter an die Bedürftigen. Ganz sicher bringen die Johanniter wieder Weihnachtsfreude in ein oft arg von Krankheit und Armut getrübtes Leben der einzelnen Hilfsbedürftigen. Das ist die Aufgabe und Pflicht der Gemeinschaft: „Dem Schwachen hilf!“
