Allgemeine Berichte | 25.05.2018

Marienhaus Klinikum Bendorf-Neuwied-Waldbreitbach

„Aktionstag gegen den Schmerz“

Am Dienstag, 5. Juni, in der Schmerztagesklinik in Bendorf

Bendorf. Die Schmerztagesklinik des Marienhaus Klinikums beteiligt sich am 5. Juni am bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“. An diesem Tag macht die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. mit Unterstützung von vielen weiteren Schmerzorganisationen auf die lückenhafte Versorgung von etlichen Millionen Menschen aufmerksam, die an chronischen Schmerzen leiden. Bundesweit finden in rund 300 Praxen, Kliniken, Apotheken und Pflegeeinrichtungen Aktionen, Infotage und Vorträge statt.

„Es gibt gute Therapiekonzepte, die helfen, den Schmerz zu lindern – sowohl ambulant als auch stationär“, so Dr. Martina Zimmermann, die Ärztliche Leiterin der Schmerztagesklinik. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Patienten dennoch leider lange im Dschungel des Gesundheitswesens umherirren, bevor sie den Weg zu uns finden“, so die Schmerzexpertin.

Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Schmerzen wie beispielsweise Rücken- oder Kopfschmerzen, womit der Schmerz eine Volkskrankheit wie Diabetes und Bluthochdruck ist.

Am Dienstag, 5. Juni, von 9 bis 13 Uhr können sich Interessierte und Betroffene bei den Mitarbeitern der Schmerztagesklinik an einem Informationsstand im Foyer des Marienhaus Klinikums am Standort in Bendorf über mögliche Ursachen, Auslöser und Behandlungsmethoden individuell informieren. Das Haus hält sowohl ambulante als auch stationäre Angebote für Patienten vor. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstalter/Ansprechpartner: Dr. Martina Zimmermann, Ärztliche Leiterin Schmerztagesklinik, Telefon (0 26 22) 708-43 73.

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