Allgemeine Berichte | 30.04.2019

Kooperation der Freiwilligen Feuerwehren Kobern-Gondorf und Dreckenach

Aktivitäten der Jugendfeuerwehr

Die Jugendlichen haben bei der Jugendfeuerwehr zahlreiche Möglichkeiten, ihre Freizeit sinnvoll und abenteuerlich zu gestalten. Foto: privat

Dreckenach. Die Jugendfeuerwehr ist die Nachwuchsabteilung der Freiwilligen Feuerwehr. Hier lernen die Jugendlichen spielerisch, wie die Technik und die Abläufe der Feuerwehr funktionieren. Mitmachen kann bei der Jugendfeuerwehr jeder, der zwischen zehn und 16 Jahren alt ist. Ab dem 16. Lebensjahr können die Jugendlichen dann in die aktive Wehr übertreten. Die Jugend der Feuerwehr trifft sich alle zwei Wochen, meistens in Kobern. Die Teilnehmenden machen sich dort auf spannende Art mit der Technik der Feuerwehr vertraut. Zum Beispiel lernen sie, wie man Schläuche ausrollt und am Hydranten anschließt oder was sonst noch alles bedacht werden muss, um ein Feuer zu bekämpfen.

In den Fahrzeughallen nehmen die Jugendlichen die Autos der Feuerwehr genauer unter die Lupe. Sie lernen die darauf verladenen Geräte kennen und welchen Nutzen sie im Einsatz haben. In den Sommermonaten geht’s raus! Hier setzt die Jugendfeuerwehr das Gelernte in die Praxis um und sammelt Erfahrung im Umgang mit den Gerätschaften.

Darüber hinaus sind die Jugendlichen bei Wettbewerben im Landkreis mit dabei und fahren regelmäßig zum Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr. Aber auch bei den vielen anderen Veranstaltungen wie Workshops, Mädchenfreizeiten, Besichtigungen und anderen Ausflügen, zum Beispiel ins Phantasialand, sind die Nachwuchsfeuerwehrleute immer wieder am Start.

Von der Feuerwehr Dreckenach stehen den Jugendlichen jederzeit mehrere Kameraden und Kameradinnen als Ansprechpartner zur Verfügung. Diese fahren auch mit zu den Übungen nach Kobern oder üben direkt in Dreckenach mit der gesamten Jugendfeuerwehr. Interessierte können an einer Schnupper-Gruppenstunde teilnehmen.

Die Jugendlichen haben bei der Jugendfeuerwehr zahlreiche Möglichkeiten, ihre Freizeit sinnvoll und abenteuerlich zu gestalten. Foto: privat

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