SmartQuart-Projekt in Kaisersesch: Ein landesweites Musterbeispiel für Wasserstofftechnologie
Albert Jung erneut an Spitze der Wasserstoffinitiative
Kaisersesch. In Kaisersesch wurde Albert Jung, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, erneut als Vorsitzender der rheinland-pfälzischen Wasserstoffinitiative (H2BZ Netzwerk RLP e.V.) bestätigt. Eines der markantesten Erfolge der Initiative in der Region ist die Etablierung des SmartQuart-Projektes, das vor vier Jahren initiiert wurde. Das Projekt hat sich inzwischen zu einem landesweiten Musterbeispiel in der Wasserstofftechnologie entwickelt.
Vorstandsmitglieder der Initiative fungierten in der Vergangenheit auch als Experten bei Besuchen anderer Wasserstoffinitiativen, darunter Projekte in Bendorf, der Westpfalz und Rheinhessen. Zudem hat das H2BZ Netzwerk im vergangenen Jahr ein Newsletter-Projekt gestartet. Dieser wöchentliche Newsletter informiert die Mitglieder umfassend über die neuesten Entwicklungen in der Wasserstoffbranche.
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Netzwerks fanden ebenfalls Neuwahlen statt. Neben Albert Jung wurden Joachim Thon als stellvertretender Vorsitzender, Ulrich Zimmer als Schatzmeister und Silvia Eifel als Schriftführerin gewählt. Als Beisitzer fungieren Jürgen Hansen, Uwe Diederichs-Seidel und Georg Valder. Edgar Johann und Gerhard Walgenbach wurden in ihren Funktionen als Kassenprüfer für die nächsten drei Jahre bestätigt.
Zusätzlich wurden verschiedene Beiräte für die Initiative berufen, darunter Vertreter aus Wissenschaft und Verwaltung wie Dr. Katrin Zimmermann vom Klimaschutzministerium Mainz und Dr. Peter Götting von der Energieagentur Rheinland-Pfalz.
BA
