Allgemeine Berichte | 22.05.2017

Große Nachfrage nach Fátima-Madonna bei Gläubigen

Alte Tradition wiederbelebt

Wandermuttergottes macht bei vielen Familien Station

Die Madonna wurde 1960 im Wallfahrtsort Fátima angeschafft.Foto: privat

Mendig/Thür. Die Fátima-Madonna ist seit der Familienwallfahrt der Pfarrei St. Cyriakus nach Fraukirch in Familien unterwegs. Am 13. Mai und an weiteren 13. der Folgemonate erschien vor hundert Jahren die Jungfrau Maria drei Hirtenkindern in Fátima in Portugal. Seitdem ergießt sich dorthin ein riesiger Pilgerstrom. Als „geheime Hauptstädte der Welt“ hat Konrad Adenauer u.a. auch diesen Wallfahrtsort bezeichnet. Er ließ es nicht nur bei Worten und reagierte auf den Bettelbrief eines Schülers aus Niedermendig am 26. Oktober 1960 mit der Überweisung von 50 DM zur Anschaffung einer Statue aus dem Wallfahrtsort , damit sie als Wandermuttergottes bei vielen Familien Station machen kann. Diese alte Tradition ist nun wiederbelebt worden und die Nachfrage aus dem Kreis der älteren Gläubigen ist erstaunlich groß.

Die Madonna wurde 1960 im Wallfahrtsort Fátima angeschafft. Foto: privat

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