Allgemeine Berichte | 27.06.2018

Bekannte Weide an der Wegkreuzung zwischen Arzdorf und Adendorf erholt sich zusehends

Am Rastplatz grünt es wieder

Wie tot ragten die Äste nach dem radikalen Rückschnitt traurig in den Himmel.CEW

Adendorf. Im vergangenen Jahr war die beachtliche Weide auf dem viel genutzten Rad- und Wanderweg zwischen Arzdorf und Adendorf zum Lieblingsort für viele Wachtberger worden. Doch hatte ein Sturmtief für Ärger an dem bekannten und beliebten Rastplatz gesorgt.

Einer Bürgerin war aufgefallen, dass nach den starken Windböen manche Äste besorgniserregend knirschten. Um fatalen Unfällen durch herabfallende Äste zuvorzukommen, hatte die Gemeinde die Weide untersuchen lassen. Nach genauer Betrachtung wurden viele durch den Sturm teils stark beschädigte Äste festgestellt, es wurde sich für einen radikalen Rückschnitt entschieden.

Mit Entsetzen und Unverständnis reagierten Spaziergänger und Radler, als die restlichen Äste nackt und wie tot in den Himmel ragten. Von der Gemeinde war zu erfahren, dass die Weide von Sachkundigen beschnitten worden war.

Es wurde versichert, dass aus dem leblos erscheinenden Holz im nächsten Frühjahr wieder neues Grün austreiben sollte. Trotzdem glaubten viele nicht daran, dass dieser Baum und damit der Ruheplatz noch einmal so schön werden könnte, wie er früher einmal war.

Nun sind Frühjahr und Sommer endlich da, die Fachleute haben recht behalten: Die Weide hat reichlich neue Triebe gebildet, grünt wieder und gönnt den Ruhesuchenden an sonnigen Tagen auch schon ein wenig Schatten. So kann der Platz bald wieder für viele zum Lieblingsort werden, an dem sie auf ihrer Radtour oder Wanderung eine Pause oder gar ein Picknick einlegen. Besonders erfreulich ist die Entwicklung auch mit dem Blick darauf, dass dieser Platz in offiziellen Tourenbeschreibungen als Platz für eine Pause erwähnt ist.

Zur allgemeinen Freude hat der Baum reichlich neue Triebe gebildet und grünt beachtlich.

Zur allgemeinen Freude hat der Baum reichlich neue Triebe gebildet und grünt beachtlich. Foto: Petra Reuter

Wie tot ragten die Äste nach dem radikalen Rückschnitt traurig in den Himmel.Fotos: CEW Foto: Chris Weber

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