Allgemeine Berichte | 28.04.2025

„Essbare Stadt“ Andernach verkündet Motto für 2025

„Andernach pikant“

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an dem diesjährigen Motto der „Essbaren Stadt“ zu beteiligen und selber Gewürze anzupflanzen.  Foto: Stadtverwaltung Andernach / Johannes Lewenberg

Andernach. In einer Welt, in der gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden, setzt die „Essbare Stadt“ Andernach ein Zeichen für Nachhaltigkeit, Biodiversität und urbane Landwirtschaft. Die „Essbare Stadt“ Andernach ist bekannt für ihre innovativen Ansätze zur nachhaltigen Nutzung von städtischen Grünflächen und hat nun ihr Motto für das Jahr 2025 bekannt gegeben: „Andernach pikant“. Es spiegelt die Vielfalt und den positiven Einfluss von Gewürzen auf die Gesundheit und Umwelt wider.

Gewürze machen das Essen erst zum Genuss. Aber ihre Vielfalt ist groß: Neben Küchenkräutern, Paprika oder Chili zählen auch Bärlauch, Anis, Nelke, Ingwer oder Kurkuma und viele weitere dazu. Es gibt genug Möglichkeiten und für jeden Geschmack ist etwas Passendes dabei. Neben der geschmacklichen Verfeinerung sind in vielen Gewürzen auch gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe enthalten.

Viele Gewürze werden bald in der „Essbaren Stadt“ wachsen. Lara Lindermann, Leiterin des Sachgebietes Umwelt und Nachhaltigkeit, betont die Bedeutung des Mottos: „Gewürze sind die Farben und Aromen, die unsere Ernährung lebendig machen. Indem wir Gewürze anbauen, fördern wir nicht nur die Nachhaltigkeit und Biodiversität unserer Stadt, sondern tragen auch dazu bei, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sich diesem wichtigen Bestandteil in der Ernährung bewusst werden.“

Angesichts ihrer vielfältigen Rolle in der Ernährung – von der Bereitstellung von Geschmack und Gerüchen bis hin zur Unterstützung von gesunden, pflanzlichen Alternativen – sollen Gewürze und ihre Vielfalt mehr gewürdigt und in den Fokus gerückt werden.

Neben ihrer geschmacklichen Bereicherung von Gerichten und den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen, die zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung beitragen, sind Gewürze auch aus ökologischer Hinsicht gewinnbringend. Viele Gewürzpflanzen spielen eine wichtige Rolle in der nachhaltigen Landwirtschaft, da sie oft in Mischkulturen angebaut werden und somit die Biodiversität fördern. Ihre Fähigkeit, Schädlinge abzuwehren und das Wachstum anderer Pflanzen zu unterstützen, trägt zur Gesundheit des Bodens und zur Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Praktiken bei.

„Die ´Essbare Stadt´ Andernach ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie wir durch nachhaltige Praktiken und gemeinschaftliches Engagement unsere Lebensqualität verbessern können.

Dieses Jahr wird uns nicht nur die Vielfalt der Aromen näherbringen, sondern das Bewusstsein für eine gesunde und nachhaltige Lebensweise weiter stärken“, äußert sich Christian Greiner, Oberbürgermeister der Stadt Andernach.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an dem diesjährigen Motto der „Essbaren Stadt“ zu beteiligen und selber Gewürze anzupflanzen. Ob im Hochbeet, im Pflanzkasten oder auf dem Balkon – jede und jeder kann einen Beitrag zur „Essbaren Stadt“ leisten und die Vielfalt der Gewürze kennenlernen.

Die Vielfalt des Mottos lässt sich ab Ende Mai in Andernach am Helmwartsturm in einem „Labyrinth der Sinne“ erleben: Fühlen, riechen und schmecken.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Andernach

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an dem diesjährigen Motto der „Essbaren Stadt“ zu beteiligen und selber Gewürze anzupflanzen. Foto: Stadtverwaltung Andernach / Johannes Lewenberg

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