Müllsammelprojekt war großer Erfolg - Drei riesige Container mit Unrat gefüllt

„Andernach räumt auf“: 300 Freiwillige packten an

13.04.2022 - 14:14

Andernach. Unter dem Motto „Andernach räumt auf“ haben etwa 300 freiwillige Helferinnen und Helfer mit angepackt und die Stadt sowie Außenbereiche von Abfall und Unrat befreit. Und dabei kam einiges zusammen: Vom Lkw-Reifen über Autoräder, Mobiliar, Computer, Mikrowelle und Metallschrott bis hin zu Gartenschläuchen und natürlich jede Menge Verpackungsmüll. Drei Container mit einem Fassungsvermögen von je zehn Kubikmetern mussten her, um den gesamten Müll aufzunehmen, den die Helfer innerhalb von vier Stunden in 13 verschiedenen Bereichen vom Stadtkern über Rheinanlagen und Deubach bis hin zur Nette, Namedy und Eich gesammelt hatten.

Oberbürgermeister Achim Hütten und der Ehrenamtsbeauftragte der Stadt, Rüdiger Schäfer, dankten am Sammelpunkt am Stadtgraben den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern und lobten ihren hervorragenden Einsatz. Denn auch in Andernach gibt es Probleme mit Unrat und Müll in Grünanlagen, auf Straßen und Plätzen. Deshalb hat die Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ reagiert und gemeinsam mit der Stadtverwaltung diesen Müllsammeltag ins Leben gerufen. Als Dank für diesen Einsatz gab es für alle Aktiven eine deftige Stärkung aus der Truppenküche der Blauen Funken und aus der Feldküche des Festausschusses des Andernacher Karnevals vor dem Historischen Rathaus. Die Verantwortlichen sind dankbar, dass die Aktion von zahlreichen Sponsoren unter anderem mit Verpflegung und Ausrüstung unterstützt wurde.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Andernach

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germät:
Alle Jahre wieder und fast nichts geschieht! Die meisten Fahrräder haben gar kein Licht. Hier ist Schutz für "Alle" aber auch für sich selbst eingefordert. Fahrräder instand setzen und vorführen lassen. Ansonsten passiert hier gar nichts! ...
juergen mueller:
Was sind das für Akten? Ist deren Inhalt maßgebend für Schuld oder Unschuld, für Versäumnisse u. Verfehlungen auch von Frau Dreyer? Die Opposition will weitere Köpfe rollen sehen u. packt ihren altbekannten Vorschlaghammer aus, ohne jedoch (wie hier) konkret zu werden. Ein unfaires, zugleich intrigantes...
G. Friedrich:
Alles fängt im Elternhaus an und die jungen Taugenichtse haben es wohl nicht besser gelernt. Die Quittung der modernen und digitalen Zeit und volles Versagen der Generation XYZ. Was soll noch Gutes in diesem Land wachsen ?...
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