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SV Staudt e.V. – Jahreshauptversammlung

Anerkennung für jahrelanges Engagement

Anerkennung für
jahrelanges Engagement

Annette Metz (l.), Michael Schneider, Max Meurer und Helmut Keil (v.r.n.l.) wurden durch den Vorsitzenden Klaus Metz (2.v.l.) dankend für ihre langjährige Vereinstreue mit einer Urkunde geehrt. Foto: privat

17.02.2020 - 16:07

Staudt. Unlängst fand die Jahreshauptversammlung des SV Staudt e.V. im Sportlerheim statt. Bei den Berichten aus den Abteilungen ist besonders hervorzuheben, dass die Gymnastikgruppe im vergangenen Jahr ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert hat. Darüber können die Trainerin und die aktiven Damen sehr stolz sein! Um dies in einem angemessenen Rahmen zu würdigen, waren alle Angehörigen dieser Gruppe zu einer Feierstunde in die Genussmanufaktur eingeladen. Nicht nur der Vorsitzende Klaus Metz, sondern auch Ortsbürgermeister Sven Normann sprach an diesem Abend seine große Anerkennung für dieses jahrelange Engagement aus. Des Weiteren soll in diesem Jahr unter dem Namen „Perspektivteam 2020“ eine Alte-Herren-Mannschaft ins Leben gerufen werden – ein Projekt, für das demnächst möglichst viele Begeisterte gefunden werden soll. Im Hinblick auf den Breitensport soll das Repertoire erweitert werden, um den Sportverein breiter aufzustellen. Dabei ist grundsätzlich alles denkbar, was noch nicht angeboten wird. Um ein Meinungsbild einzuholen, wird demnächst eine Umfrage in Staudt durchgeführt werden. Anschließend soll dann geprüft werden, was sich realisieren lässt. Über das Interesse zum Mitmachen hinaus, erhofft der Verein sich auch, Betreuer für die neuen Angebote zu finden. Interessierten werden dafür Trainerscheine ermöglicht. Der SV Staudt möchte im Dorf im wahrsten Sinne des Wortes etwas bewegen. Ortsbürgermeister Sven Normann berichtete außerdem über aktuelle Themen der Ortsgemeinde, die auch den SV Staudt betreffen, dessen Mitglieder sich sehr über den Besuch und das informative Gespräch freuten.

Bezüglich der Mitgliedsbeiträge erläuterte der Vorsitzende Klaus Metz, dass eine Förderung über den Sportbund Rheinland nur möglich sei, wenn Vereine die Mindestbeiträge gemäß der Vorgaben des Sportbundes einnehmen. Absicht dahinter ist, dass sich die Vereine zum größten Teil selbst tragen sollen. Es wurde der einstimmige Beschluss gefasst, die Mitgliedsbeiträge ab diesem Jahr auf das vom Sportbund empfohlene Niveau anzuheben. Zudem wurden auch die Sonderbeiträge erhöht, um ein angemessenes Verhältnis zwischen den verschiedenen Beiträgen herzustellen. Die Erhöhung des Ehegatten- und Familienbeitrags ist allerdings nur für Neubeitritte vorgesehen. Die bestehenden Beiträge dieser beiden Kategorien bleiben erhalten. Folgende anwesende Vereinsmitglieder wurden vom Vorsitzenden Klaus Metz mit einer Urkunde geehrt: Annette Metz (10 Jahre), Max Meurer (15 Jahre), Michael Schneider (20 Jahre), Helmut Keil (65 Jahre). Außerdem wurden folgende nicht anwesende Vereinsmitglieder geehrt: Dustin Metz (10 Jahre), Luis Haberstock, Lukas Müller, Lukas Selbach, Stefan Selbach, Karin Memmesheim, Marina Gilles (je 15 Jahre), Peter Weber (35 Jahre), Werner Dommermuth (40 Jahre), Rainer Heibel (60 Jahre).

Als kommende Termine in diesem Jahr wurden wurden folgende festgelegt: Dorfturnier am Samstag, 27. Juni, Birken-Cup am Sonntag, 28. Juni, Dorfolympiade am Samstag, 4. Juli, Lebendkickerturnier am Samstag, 1. August.

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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