Allgemeine Berichte | 12.09.2024

Antrittsbesuch im Quartiersbüro

Treffen in Hönningen.  Foto: Werner Dreschers

Hönningen. Am Freitag, den 06.09.2024 statteten Andreas Vollmert, Koordinator des Projekts „Soziale Gemeinschaften stärken“ bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, und Markus Koth, Fluthilfe-Koordinator der Diakonie Katastrophenhilfe, der neuen Quartiersmanagerin Tamara Monreal und Ortsbürgermeister Jürgen Schwarzmann einen Besuch ab. Hönningen ist einer von zehn Quartiersstandorten, welche finanziell von der Diakonie gefördert werden, und dieser Tag markierte den Auftakt für eine enge Zusammenarbeit.

Nach einem ersten Kennenlernen im Quartiersbüro führte ein kurzer Rundgang durch Hönningen. „Dieses Projekt ist mehr als nur ein Programm – es ist eine Chance, unsere Region mit vereinten Kräften zu stärken“, betonte Ortsbürgermeister Jürgen Schwarzmann.

Als zentrale Themen des Treffens wurden neben organisatorischen Aspekten, Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Stärkung des Miteinanders und der sozialen Strukturen, die in den betroffenen Gemeinden besonders wichtig sind, umgesetzt werden können. Das Quartiersprojekt setzt sich dafür ein, das Ehrenamt zu unterstützen, nachhaltige Projekte zu entwickeln und die Region für den Klimawandel und mögliche zukünftige Katastrophen resilienter zu machen.

Andreas Vollmert hob hervor: „Das Quartiersprojekt bietet den Menschen vor Ort die Chance, aktiv die Zukunft ihrer Heimat mitzugestalten. Die Erlebnisse der Flut haben gezeigt, wie wichtig starke Gemeinschaften sind – jetzt geht es darum, diese Stärke weiter auszubauen und zu sichern.“

Der Besuch in Hönningen war der erste von vielen weiteren Schritten, die in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden folgen werden, um das Leben im Ahrtal nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.

Treffen in Hönningen. Foto: Werner Dreschers

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