Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Feuerwehr Irlich

Arbeit der unter neuer Führung

Arbeit der unter neuer Führung

Ralf Frings, Löschzugführer Feuerwehr Neuwied LZ Irlich.Foto: FFW Irlich

31.07.2020 - 16:59

Neuwied-Irlich. Mit dem Führungswechsel der Feuerwehr Irlich zum 30.06. diesen Jahres haben Ralf Frings und Christoph Wild noch einmal ihre Vorstellungen und Wünsche für die zukünftige Arbeit im Löschzug Irlich formuliert: „Uns sind abwechslungsreiche Übungen und die Ausbildung der Kameraden und Kameradinnen sehr wichtig, damit sie in Einsätzen alle gut vorbereitet sind und eine gewisse Routine entwickelt haben. Dabei sollen sowohl die Grundlagen als auch die vertiefenden Spezialaufgaben regelmäßig geübt und ausgebildet werden. Spezialaufgaben gibt es bei uns in Irlich mehrere. So haben wir beispielsweise die Ausrüstung der Teileinheit ´Absturzsicherung / Einfaches Retten aus Höhen und Tiefen`, sowie das neue Rettungsboot unter unserer Verantwortung. Wir möchten zukünftig die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen und motivierte Kameraden mit einbeziehen, sodass jeder der möchte, sich mitgenommen und wertgeschätzt fühlt. Außerdem möchten wir neue Kameraden gewinnen und gemeinsam die Kameradschaft ausbauen. Daher haben wir bereits einige Aktionen gemeinsam mit der Mannschaft umgesetzt. So sind beispielsweise die Mitglieder-Banner erstellt und aufgehangen und verschiedene Irlicher Lokalitäten mit eingebunden worden. Weitere Aktionen zur Mitgliedergewinnung sind bereit in Planung und bringen uns hoffentlich den gewünschten Erfolg. Neben der Kameradschaftspflege im eigenen Löschzug ist uns auch die Zusammenarbeit mit anderen Löschzügen der Feuerwehr Neuwied wichtig. Daher sollen auch weiterhin gemeinsame Übungen mit umliegenden Löschzügen Teil der Ausbildung unserer Mannschaft sein. Selbstverständlich sind wir als Feuerwehr auch Anlaufstelle für die Irlicher Bevölkerung. Starkregen und Unwetter häufen sich jährlich, weshalb wir auch hier weiterhin ein offenes Ohr für alle haben und auch weiterhin Teil des Dorflebens und -geschehens sein möchten.“

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Leserbrief zur Absage der Sinziger Kirmes

Behauptungen ohne Beispiele

Mit seinem Leserbrief (im General Anzeiger, 11. August 2020) meldet sich Roland Janik (FWG), Beigeordneter der Stadt Sinzig, zur Absage der Sinziger Kirmes. mehr...

Sozialdienst katholischer Frauen Cochem

Deutschunterricht beginnt wieder

Cochem. Das lange Warten hat ein Ende: Auch wir vom SkF nehmen voller Zuversicht und Freude unseren Präsenzunterricht wieder auf. Ab dem 19. August wird unter der Kursleitung von Julia Nehm wieder jeden Mittwoch und Freitag von 17:30-19 der Unterricht regelmäßig stattfinden. Kursort ist die Berufsbildende Schule Cochem in der Ravenéstraße 19. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Debatte in Bundesländern um Abschaffung der Maskenpflicht - Was sagen Sie?

Nein, auf keinen Fall.
Ja, ich bin dafür.
Lieber eine Empfehlung statt Pflicht.
5208 abgegebene Stimmen
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 
Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.