Allgemeine Berichte | 13.12.2017

Ferienfreizeit von Carpe Diem e.V. ins herbstliche Sauerland

Auf Entdeckungsreise ins Innere der Erde

Mit Grubenhelm und Schutzkleidung ging es für die Gruppe 300 Meter tief in den Eickhoffstollen.privat

Rheinbach. In den Herbstferien machten sich 20 Kinder im Alter zwischen acht und 14 Jahren unter der Leitung von Joachim Schneider und Kristin Schulte-Beckhausen auf nach Niederlandenbeck ins Sauerland, um in einem Selbstverpflegerhaus eine erlebnisreiche Ferienfreizeit zu verbringen. Betreut wurden die Kinder von Moritz und Jenny Schneider sowie von Sophia und Konstantin Schulte-Beckhausen. Für das leckere Essen sorgte Gereon Schulte-Beckhausen.

Mit der Grubenbahn ging es in den Stollen

Zu Beginn der Woche ging es zu einer Entdeckungsreise ins Innere der Erde. Ausgerüstet mit Grubenhelm und Schutzkleidung fuhr die Gruppe wie die alten Bergleute früher, mit der Grubenbahn 1.300 Meter weit und 300 Meter tief in den Eickhoffstollen ein und bekam dort durch eine Führung einen Einblick in das Leben und Arbeiten unter Tage.

Spaß und Action erlebten die Kinder auch aus der Vogelperspektive. In Winterberg auf der höchsten Aussichtsbrücke im Sauerland ließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Wind um die Nase wehen. Die 435 Meter lange und 20 Meter hohe Brücke ist einmalig in ihrer Art. Denn statt nur von oben das Panorama zu genießen, konnte man an 5 Fun Elementen über, unter oder neben der Brücke entlang hangeln. Anschließend ging es über den Naturerlebnispark zur bekannten Veltins-Eisarena. Dort wurde dem Skeletonnachwuchs bei seinen Abfahrten im Eiskanal zugeschaut. Zum Abschluss dieses Tages durften die Kinder auf der Sommerrodelbahn selber in rasantem Tempo den Berg hinunter düsen.

Natürlich durfte ein Besuch im Fort Fun, dem größten Freizeitpark im Sauerland nicht fehlen. Egal ob Achterbahn, Wildwasserbahn, Sommerrodelbahn, Drachenflieger, Riesenrad, Indoor-Erlebniswelt oder Western Showprogramm, für jeden war etwas dabei.

Die Kinder erlebten Feuriges auf Burg Altena

Mit dem Erlebnisaufzug ging es Mitten aus der alten Drahtzieherstadt Altena hinauf zu einer der schönsten Höhenburgen, der Burg Altena. Dort nahmen die Kinder an einem Feuer-Workshop teil und erfuhren so Interessantes und Wissenswertes über die Bedeutung des Feuers. Mit Feuerstein, Feuereisen und Zunderschwamm durften die Kinder selber versuchen ein Feuer zu entzünden.

Neben den ereignisreichen Tagesausflügen gab es auch an den Abenden ein abwechslungsreiches Programm. Es wurden zum Beispiel „bet and win“ und „Wer wird Millionär“ gespielt. Ein Highlight war das Gespensterfest, welches mit einer gruseligen Nachtwanderung endete.

Mit Grubenhelm und Schutzkleidung ging es für die Gruppe 300 Meter tief in den Eickhoffstollen.Foto: privat

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