Allgemeine Berichte | 18.08.2016

Migo Saul, der Ranger vom Werth

„Auf einen Regenbogen müssen wir heute leider verzichten“

Migo Saul an seinem Walnuss-Baum.

Andernach. „Auf der Halbinsel schloss Ranger Mecki Mauel die breite Tür im hohen grünen Zaun des Geysir-Geländes auf. Der Ranger liebte das fröhliche Morgengezwitscher der bunten Vogelschar, das nahe Tuckern der Rheinschiffe und die unermüdlich immer wieder anschwellenden Rheinwellen, die sanft auf das sandige Ufer des Naturschutzareals schwappten. Er liebte diesen Strom, in dem er schon als Jugendlicher geschwommen war. Das Namedyer Werth war ‚seine‘ Welt, ein bisschen war es sicherlich auch ‚sein‘ Geysir.“, so beschreibt ihn ein Heimatkrimi. Und diesen „Mecki Mauel“ gibt es wirklich. Nur das er im richtigen Leben Veit-Michael Saul heißt, in Andernach eher bekannt unter dem Spitznamen „Migo“.

Der Weltrekordler auf der Halbinsel

Der Arbeitsplatz von Veit-Michael „Migo“ Saul ist exklusiv, denn nicht viele Stätten des Broterwerbs stehen im „Guinness-Buch der Rekorde“. In dem ist der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt beurkundet, der auf einer Halbinsel im Rhein - dem „Namedyer Werth“ liegt. Der „Namedyer Sprudel“, wie ihn alte Andernacher noch nennen, hat eine beachtliche Auswurfhöhe von 50 bis 60 Metern, die die Besucherscharen aus Nah und Fern seit zehn Jahren bestaunen können. In diesem Jahr werden wieder 115000 Gäste erwartet. In einem Intervall von etwa zwei Stunden zeigt sich der mächtig sprudelnde Rekordhalter. Sein Ausbruch dauert infolge einer durch Kohlenstoffdioxid angetriebenen Eruption etwa acht bis vierzehn Minuten. Die CO2-gesättigte Grundwasser-Säule im 350 Meter tiefen Bohrbrunnen gebärdet sich wie eine geschüttelte und dann geöffnete Mineralwasserflasche.

Mit zwei Jahren schon Rheinwasser geschmeckt

Migo Saul, aufgrund seiner Erwerbsunfähigkeit heute Rentner, betreut als Mitarbeiter der Geysir.info gGmbH, jährlich von Ende März bis Ende Oktober die Gästescharen am Geysir. Zwar können sich die Besucher des Naturspektakels vor ihrer Schiffs-Überfahrt zum Werth im nahegelegenen Geysir-Zentrum bereits anschaulich informieren, doch erhalten sie hier, am Ort des Geschehens, von Ranger Migo simultan die Zusammenhänge und Abläufe erklärt. Diese Aufgabe teilt sich Veit-Michael Saul im Einsatzplan mit sechs weiteren Besucherbetreuern (neudeutsch „Scouts“). Doch der 61-jährige ist nicht nur am längsten dabei, er ist auch einer der Ältesten im Team, hat einen Festvertrag und wirkt als „Ranger“ zusätzlich als Betreuer des etwa 20 Hektar großen Naturschutzgebietes „Namedyer Werth“. Zweimal die Woche fährt er mit seinem Fahrrad die Halbinsel ab und schaut nach dem Rechten, räumt, klärt und regelt alles in seinem „Kinderzimmer“, wie er es nennt. Schon als kleiner Junge schlägt sein Herz für das Werth mit dem heute toten Rhein-Arm, einem altem Baumbestand, wild wachsenden Pflanzen und einer ausgeprägten Vogelfauna. An diesem Ort der Stille und Beschaulichkeit verbrachte er einen großen Teil seiner Freizeit. „Dort, in der kleinen Sandbucht, hat mich mein Vater, ein DLRG-Rettungsschwimmer, mit zwei Jahren ins Wasser geworfen, damit ich schwimmen lerne.“, erinnert er sich.

Wenn der Geysir erwacht

Vor dem ersten Besucher-Schiff des Tages betritt der Ranger mit uns das umzäunte Geysir-Gelände und wir folgen ihm auf seinem Weg zu einem Container-Häuschen. Aus dem kleinen Materialschuppen nimmt er einen Stapel Geysir-Prospekte und bestückt einen Ständer am Eingangstor. Dann befördert er mit der Schubkarre ein paar Materialien und Kartons mit Stundenbrennern zu der Marienkapelle in Sichtweite des Geysirs. Dort werden ausgebrannte Kerzen von ihm entsorgt, neue im Regal nachgefüllt. „Migo“ führt uns dann zu einem jungen Walnussbaum und zeigt stolz auf das dort angebrachte Infoschild: „Echte Walnuss – gepflanzt im Frühjahr 2015 zum 60. Geburtstag des Rangers Migo Saul“ – ein Geschenk seiner Kollegen. Hinter der „Ranger-Walnuss“, ragt aus einer größeren Mulde der Ring an braun-sedimentierten Basaltsäulen heraus, in dem sich der Geysir-Brunnenkopf befindet. Wie an jedem Morgen müssen die Mitarbeiter dort zunächst einen Schieber öffnen, der das Brunnenrohr in der Nacht vor Vandalismus und Verunreinigung schützt. „Der Schutz der tiefen Grundwasserschichten, aus denen das mit CO2-angereicherte Wasser des Geysirs stammt, ist eine behördliche Auflage. So muss jederzeit gewährleistet sein, dass bei Hochwasser des Rheins kein schmutziges Oberflächenwasser in die Geysirbohrung fließen kann“, erläutert Saul und ergänzt, dass der Geysir aber am Tag ohne technische Unterstützung in seinem natürlichen Intervall ausbricht.

Es gibt keine Zufälle

Wie er sich sein geologisches Wissen rund um den Geysir angeeignet hat, möchten wir wissen und erfahren, dass der damalige, für die Reaktivierungs-Bohrung verantwortliche Dipl.-Geologe Bernhard Krauthausen so etwas wie sein „Ziehvater“ gewesen sei. Den hatte er nach einer Reha-Maßnahme bei seinen zahlreichen Spaziergängen über das Werth in der Zeit des Bohr-Projekts kennengelernt. Migo Saul war also schon in den Geburtsstunden des heutigen Kaltwasser-Geysirs vor Ort. In dieser Zeit wurde ihm, als ehemaligem Mitarbeiter der Stadt, auch eine Tätigkeit als Flurschütz (=Ranger) angeboten, die Saul gerne annahm. In dieser Funktion ist der Ranger auch heute noch für die Ordnung auf dem Werth zuständig. Im Jahr 2006, als im Rahmen der sogenannten „Geysir-Sommer“, schon vor dem Bau des Geysir-Zentrums, der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben wurde, den Geysir zu sehen, war er für den täglichen Aufbau der Beschallungsanlage zuständig, die aus Naturschutzgründen allerdings nur übergangsweise erlaubt wurde. Aufgrund seiner damals häufigen Kontakte mit Brunnenbau-Fachleuten wie Bernhard Krauthausen, dem Physiker Peter Henne und Jan Deuster (Stadtwerke Andernach) konnte Ranger Migo seinen Geysir-spezifischen Wissensschatz aufbauen, was Verantwortliche der Stadt bald erkannten und ihn als Scout für den Geysir gewannen.

Noch eine Viertelstunde, dann legt die MS „Namedy“ wieder am Werth an und die Besucher strömen voller Erwartung auf das Gelände. Alles soll sich hier auch heute wieder „tipptopp“ präsentieren. Der Ranger putzt noch die gläsernen Schau- und Infotafeln auf den großen Basaltblöcken im Gelände, lässt nochmals seinen Blick schweifen, dann geht er mit uns zum Schiffs-Anleger.

Herzlich willkommen!

Die Touristen auf der MS „Namedy“, quasi das Geysir-Wassertaxi, erfuhren schon im Geysir-Zentrum, dass man auf dem Namedyer Werth erstmalig um das Jahr 1900 aufsteigende Gasblasen im Altarm des Rheins beobachtet hatte. Drei Jahre später konnte man hier schließlich mit einer ersten Bohrung ein bis dahin unbekanntes Kohlensäure- und Wasservorkommen erschließen. Diese alte Bohrung wurde 1957 endgültig verschlossen. Das Geysir-Phänomen konnte jedoch 2001 durch eine erneute Bohrung reaktiviert werden. Nach der etwa 15-minütigen Überfahrt legt das blau-weiße Schiff an. Die etwa 200 Passagiere auf dem Frei-Deck richten ihre erwartungsvollen Blicke auf die einsame naturbelassene Halbinsel, auf der es wohl nur einen Menschen zu geben scheint – den Ranger. Der wartet schon in seiner türkisfarbenen Jacke mit dem Logo „Geysir Andernach“ auf sie, ist dem Schiffspersonal beim Anlegevorgang behilflich. Dann führt „Migo“ die Menschen-Schlange zum Rekordhalter, sicher auch zu einer der Haupt-Attraktionen in Deutschland.

Wir fragen Migo Saul, welchen weit gereisten Nationalitäten er denn hier schon begegnet sei. „Hier waren schon Australier, Kanadier, Koreaner“, antwortet er und auf die Frage nach prominenten Besuchern kann er berichten von Besuchen der Bundesministerin Andrea Nahles, des Ex-Bundesministers Norbert Blüm, des ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck und des früheren Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit.

Die öffentliche Geysir-Expedition ist inzwischen auf dem großen Platz vor dem Basaltsteinkegel angekommen und reagiert freudig überrascht als sich wenig später, nach einigen kurzen Hinweisen und Erklärungen des Rangers und mit kurzer blubbernder Ankündigung, die Kaltwasserfontäne in ihrer ganzen gewaltigen Pracht präsentiert. Als sich die Eruption des Geysirs dem Ende zu neigt, lässt Migo die Besucher näher ran an die Attraktion. „Leider haben wir einen milchigen, wolkenverhangenen Himmel, sodass wir auf einen Regenbogen verzichten müssen“, bedauert der Ranger, der als eloquenter Moderator des Geschehens, erkennbar an und in „seinem Element“ ist. Geo-physische Zusammenhänge erläutert er routiniert aber verständlich und von ihm gereichte Geysir-Wasserproben werden von vielen interessierten großen und kleinen Zuschauern neugierig geschlürft. Einige Besucher richten Fragen an ihn und müssen auf keine Antwort warten. Ist es denn jetzt ein natürlicher oder ein künstlicher Geysir? „Der Geysir-Effekt ist völlig natürlich und unbeeinflusst – ein rein physikalischer Vorgang. Was der Mensch gemacht hat, ist eine Bohrung niederzubringen, um das gasreiche Wasser nach oben zu leiten.“, erläutert er. Und alle haben Glück: der Geysir kündigt sich an diesem Vormittag zum zweiten Mal an und zeigt sich, sozusagen als Zugabe, noch einmal in etwas bescheidenerer Größe.

Es wird Zeit für uns zu gehen. Nur noch einen Kaffee …

Bevor die „Namedy“ wieder ablegt, haben wir Gelegenheit mit Veit-Michael „Migo“ Saul noch kurz einen Kaffee an der Theke des Schiffs zu trinken. Heute war es ja ein dankbares Publikum. Gibt es Reaktionen, an die sich der Ranger besonders gerne erinnert? „Aus Aachen war mal ein Professor für Wasserkunde hier. Der klopfte mir am Ende auf die Schulter und meinte, ich hätte das gut gemacht. Wenn ich seiner Expertengruppe erzählt hätte, da kämen gleich heiße Würstchen raus, hätten sie das, nach seiner Meinung, auch noch geglaubt.“, lacht er. Gibt es auch negative Erlebnisse? „Wenn Besucher ihren Müll vor unserem Container abladen …“.

Die Geysir.info gGmbH macht auf ihren Internetseiten Geschmack auf einen Besuch des Geysirs: „Spüren Sie die Urgewalt der Natur mit allen Sinnen. Hören Sie das Zischen und Gurgeln während des Ausbruchs, sehen Sie die majestätische hohe Wasserfontäne, und wenn Sie sich ganz nah herantrauen, können Sie das Wasser des Geysirs sogar riechen und schmecken.“ Für Veit-Michael „Migo“ Saul, den Ranger, hätte man das auch so in seine Stellenbeschreibung übernehmen können.

Detaillierte Informationen zur Funktionsweise des Kaltwasser-Geysirs finden Sie unter www.geysir-andernach.de.

„Auf einen Regenbogen müssen wir heute leider verzichten“

„Auf einen Regenbogen müssen wir heute leider verzichten“

„Auf einen Regenbogen müssen wir heute leider verzichten“

Migo Saul an seinem Walnuss-Baum.

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