Verbandsgemeindewerke Puderbach

Aufruf zum Wassersparen

10.08.2020 - 15:51

Puderbach. Bereits die Jahre 2018 und 2019 waren von einer großen Trockenheit, fehlenden Niederschlägen und hohem Wasserverbrauch gekennzeichnet. Die Niederschlagsmengen im Herbst 2019 und über den Winter waren nicht ausreichend, um die unterirdischen Wasserspeicher wieder vollständig aufzufüllen. Auch im Jahr 2020 liegen die Niederschläge schon wieder deutlich unter dem langjährigen Mittel. Eine Änderung der Wetterlage mit langanhaltenden und ergiebigen Regenfällen ist in der näheren Zukunft auch nicht zu erwarten. Hinzu kommen sehr hohen Entnahmemengen, welche die Wasservorkommen zusätzlich belasten. Es muss daher Vorsorge getroffen werden, damit die Trinkwasserversorgung auch für den Rest des Jahres sichergestellt werden kann.

Die Verbandsgemeindewerke Puderbach bitten alle Bürgerinnen und Bürger deshalb, mit dem Trinkwasser äußerst sparsam umzugehen und den Wasserverbrauch so gering als möglich zu halten. Daher ist unbedingt auf das Waschen von Autos (ist zuhause sowieso nicht erlaubt), das Neu- und Nachbefüllen von Schwimmbädern, das Säubern von Terrassen, Hausvorplätzen und ähnlichen Flächen mit Trinkwasser, das Bewässern von Rasenflächen bzw. des gesamten Gartens zu verzichten und das Gießen von Pflanzen auf ein Minimum zu beschränken.

Bitte darüber hinaus die Gewohnheiten im alltäglichen Wasserkonsum bedenken und auch dadurch Wasser einsparen, z.B. Duschen statt Baden, nicht den Wasserhahn laufen lassen, Durchflussbegrenzer (Sparstrahler) benutzen, Die Toilettenspülung nur kurz betätigen und die Spartaste benutzen, Geschirrspüler und Waschmaschine nur im Öko-Waschgang und voll beladen betreiben und Regenwasser zum Gießen verwenden. Pressemitteilung

Verbandsgemeindewerke

Puderbach

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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