Allgemeine Berichte | 24.02.2026

Veilchendienstagszug in Ochtendung

Ausgelassene Stimmung und wunderschöne Kostüme

Das Prinzenpaar, Kai II. und Svenja I., grüßte die Zuschauer aus einer großen Trommel heraus.

Ochtendung. Auch in diesem Jahr zeigte sich, dass Petrus es gut mit den Ochtendungern meint.

Pünktlich zum Start des Zuges um 14.11 Uhr hörte der leichte Regen ganz auf und es blieb den Rest vom Nachmittag trocken. Die Zugteilnehmer bedankten sich mit ausgelassener Stimmung und wunderschönen Kostümen. Insgesamt 27 Gruppen und 8 Wagen nahmen am Zug teil. Die DJK Ochtendung stellte eine neue Gruppierung vor, das Reiter-Korps der DJK.

Ars Musica nahm das Motto auf und präsentierte sich als Amadeus, auf ihrem Wagen waren die Noten des Ochtendunger Liedes „E Jlöck dat mer noch leeve…“mit Rosen abgebildet. Anschließend folgten die beiden DJK Tanzgruppen „Crazy Dancers“ und OCT´s mit ihren bunten Bühnenkostümen. Die Gruppe Firework präsentierte sich als leckeres Popcorn. Eine Symphonie der Elemente aus Feuer und Wasser zeigten die Lichterkinder. Der Schülerprinz David mit Prinzessin Ellie und seinem Hofstaat folgte in seinem Prinzenwagen. Zum ersten Mal dabei war die Gruppe „Trallafittis“ mit ihren prächtigen Kleidern zum Thema Wunschpunsch. Ins Meer entführten die Meerjungfrauen der Gruppe Spontan mit ihrem Meeresgott.

Als nächstes folgte der Wagen des GOK Präsidiums mit Präsident Marcus Bolzhauser und seiner Ehefrau Rita. Der Sträußje-Verein zeigte sich in leuchtenden Rottönen als Phoenix. La Catrina wurde mit prächtigen Kostümen und kreativen Masken von der Gruppe Knallermix präsentiert. Nach dem Bus Gustav und der Rentnerband kam die KG Jecke Mädche, gefolgt von den Flotten Feger als Papageien. Die Frauen der COB zeigten sich als Blumenfee. Im Anschluss zeigte sich Silberprinzessin Renate Rühle in einem Wagen mit ihrem damaligen Hofstaat und Freunden den Zuschauern. Die Bürgerwehr hatte diese Session unter das Motto „Märchenwald“ gestellt. Passend dazu stellte ihr Wagen ein Hexenhäusschen dar, aus dem die Hexe immer wieder herauskam. Die Gruppe Misch Masch präsentierte sich als bunte Musikclowns.

Der Wagen der KG Ewig Jung zeigte das Thema „Phoenix aus der Asche“, eine Anspielung auf die Entwicklung des Vereins, der aktuell erfreulichen Zuwachs verzeichnen kann. Als Clownmädchen mit roten Regenschirmen zeigten sich die „Pünktchen“, während die Gruppe „Kurz vor Knapp“ die Strasse in ein Meer aus orangen und lilafarbenen Medusa tauchte. Die KG Schafskopf widmete den diesjährigen Wagen dem Ehrenrentner 2026, Lothar Kalter. Die Ex-Hofdamen der Bongos zeigten sich farbenfroh im Blumenmeer.

Als Little Drummer Girls präsentierten sich die Frauen der Prinzengarde passend zum Motto in bunten Kostümen mit Klaviertasten und Trommeln. Der Musikverein Blau-Weiß und die Prinzengarde kündigten den Höhepunkt an. In den Farben blau und weiß, verziert mit Instrumenten, Notenlinien und Pfötchen präsentierte sich der diesjährige Prinzenwagen mit dem Hofstaat. Das Prinzenpaar, Kai II. und Svenja I., grüßte die Zuschauer aus einer großen Trommel heraus.

Die Bürgerwehr hatte diese Session unter das Motto „Märchenwald“ gestellt.

Die Bürgerwehr hatte diese Session unter das Motto „Märchenwald“ gestellt. Foto: Gerhard Barz

Das Prinzenpaar, Kai II. und Svenja I., grüßte die Zuschauer aus einer großen Trommel heraus. Foto: Gerhard Barz

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
80 Jahre Sportverein 1946 Kripp e. V.
Kirmes in Kettig
Jahreskampagne 2. Anzeige Ausstellung Schaffensland
Dillemarkt 3. Anzeige
SSV 50%
Schützenfest Brohl
Empfohlene Artikel
Eine der wenigen Szenen, in denen der SV Ochtendung die Gastgeber der SG Andernach vor der Pause prüften.
155

Ochtendung. Wer in Andernach das Sagen haben wollte und es auch bekam, war schnell erkennbar. Die „Traditionsbesetzung“ der SG Andernach II ließ Ball und Gegner von vorneherein gekonnt laufen. Es war nur eine Frage der Zeit, wann Matthias Dobrowski im Ochtendunger Gehäuse erstmals hinter sich greifen musste. Nach 20 Minuten war der Torbann gebrochen. Bis zur Pause schlug der Ball noch dreimal in seinem Kasten ein.

Weiterlesen

Weitere Artikel