Außergewöhnliche Skulpturen werden gezeigt
Meckenheim. Die dritte Alleinausstellung, diesmal unter dem Namen „Farbenspiel und Formenkunst“, der Meckenheimer Künstlerin Ursula Mettbach hat mit einer sehr gut besuchten Vernissage, im Katholischen Familienbildungswerk, Kirchplatz 1, Meckenheim, begonnen.
Die Ausstellung ist Teil der Meckenheimer Kulturwochen und wird noch bis zum 30. Juni 2025 von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 12 Uhr, zu sehen sein. Ursula Mettbach, geboren in Meckenheim, hat nicht nur familiäre, sondern auch künstlerische Wurzeln in der Region.
Die ausgestellten Exponate, insbesondere Ihre farbenfrohen Enkaustik-Bilder (Wachsmalerei) fanden sehr großen Anklang. Dem gegenüber stehen die feinen schwarz-weißen Zeichnungen der Zentangle-Technik, die durch ihre vielen Muster in unüblichen, großen Formaten faszinieren und dazu einladen, versteckte Details erst bei näherem Hinsehen zu entdecken.
Neben den Gemälden sind auch einige kleine und große Skulpturen unterschiedlichster Materialien zu sehen. Dabei kennt die Kreativität von Ursula Mettbach keine Grenzen, wie ihre lebensgroße Skulptur aus ganz unterschiedlichen Materialien zeigt. Es werden auch das erste Mal Bronze und Speckstein Skulpturen, sowie kleine Glasfiguren ausgestellt.
Im Rahmen der „Wachtberger Kulturwochen“ in Arzdorf, wird Ursula Mettbach nunmehr zum fünften Mal mehr von ihren großen, außergewöhnlichen Skulpturen zeigen. Ihre experimentierfreudige Herangehensweise sorgt dafür, dass jedes Werk ein einzigartiges Unikat ist.
Am 05. /06. Juli sowie am 13. Juli 2025 werden viele ihrer Arbeiten im Hof von Ute und Holger Krueger, Fritzdorfer Str. 10, 53343 Wachtberg-Arzdorf, jeweils von 11 bis 17 Uhr präsentiert.
