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Bundesverdienstkreuz am Bande für Lothar Brucker

Auszeichnung für jahrzehntelange Bolivienhilfe

13.11.2014 - 11:00

Waldorf. Der in Waldorf lebende Pfarrer i. R. Lothar Brucker erhielt jetzt das von Bundespräsident Joachim Gauck verliehene „Verdienstkreuz am Bande der Bundes-republik Deutschland“. Am 6. November 2014 wurde ihm die hohe Auszeichnung durch Kulturstaatssekretär Walter Schumacher in einer Feierstunde in Mainz überreicht. Damit wurde das jahrzehntelange Engagement des Priesters im Rahmen der Solidaritätsstiftung Trier-Chuquisaca gewürdigt. „Sie haben nicht nur über Nächstenliebe gepredigt, sondern den Grundsatz Ihres Glaubens mit Ihrem sozialen Wirken in die Tat umgesetzt und vorgelebt. Sie sind nicht nur Seelsorger, sondern vor allem auch ein Entwicklungshelfer, der stets selbst mit anpackt“, betonte Staatssekretär Schumacher in seiner Laudatio.


Zur Person


Der in Erfurt geborene Lothar Brucker kam bereits in jungen Jahren nach dem Tod des Vaters im 2. Weltkrieg gemeinsam mit seiner Schwester und der Mutter in deren Heimatort Waldorf, wo er fortan seine Kindheit und Jugendzeit verbrachte. Nach Ab-schluss der Schulausbildung absolvierte er zunächst erfolgreich eine Banklehre und war dann 6 Jahre als Bankkaufmann tätig. Bereits während dieser Zeit war er in der Jugendarbeit seines neuen Heimatortes tätig. Während seiner Berufstätigkeit holte er am Abendgymnasium in Neuss das Abitur nach und studierte anschließend in Freiburg und Trier katholische Theologie. Auch während dieser Zeit verlor er nie den Kontakt zu der Jugend seines Heimatortes. Gerne erinnern sich damalige Jugendliche an Treffen und die gemeinsamen Fahrten, die Lothar Brucker organisierte. Im Jahre 1969 erfolgte die Priesterweihe im Hohen Dom zu Trier. Anschließend war er zwei Jahre als Kaplan in Plaidt und anschließend als Regionaljugendseelsorger in Mayen tätig. Während all dieser Zeit war Lothar Brucker das Land Bolivien und seine Menschen ans Herz gewachsen. So meldete er sich freiwillig zu einem Solidaritätseinsatz des Bistums Trier in Bolivien, wo er von 1974 bis 1982 erstmalig für 8 Jahre in der Pfarrei Muyupampa tätig war. Zu der Pfarrei gehören 16 Landgemeinden, die zum Teil nur mit einem Geländewagen oder gar nur mit einem Pferd erreichbar waren.

Nach seiner Rückkehr aus Bolivien war er 8 Jahre lang als Pfarrer in den Pfarreien Kärlich und Kettig tätig, wo er besondere Kontakte zu der örtlichen Kolpingfamilie pflegte. Sein nächster Einsatz in Bolivien erfolgte von 1990 bis 1998 in Villa Serrano. In diese Zeit fiel als wichtigste Aufgabe der Ausbau des Bildungszentrums CEITHAR (Centro Educativo Integrado Tecnico Humanistico Acelerado Rural) an. Das durch seine Un-terstützung ausgebaute Bildungszentrum und Internat für Jugendliche der bolivianischen Landbevölkerung rüstet die Schülerinnen und Schüler mit einer Grundbildung und handwerklichen Fertigkeiten aus, um ihnen ein selbstbestimmtes, abgesichertes Leben zu ermöglichen. „Sie haben selbst mit den jungen Menschen zusammengearbeitet und ihnen beispielsweise gezeigt, wie man Bäume pflanzt. Darüber hinaus haben Sie sich aber auch um die Finanzierung der Projekte durch Ihre Kontakte zu Gemeinden, Vereinen und Freunden gekümmert“, lobte Schumacher das Engagement des Geehrten. Aber nicht nur dem Schul- und Internatesbetrieb galt die Sorge von Pfarrer Brucker, sondern auch der Infrastruktur der damaligen weitläufigen Pfarrei. Seiner Initiative sei es zu verdanken, das ein Staudamm gebaut wurde, der die Wasserversorgung des Ortes sichern sollte. „Lothar Brucker erkannte die dringenden Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Sein Beitrag für die Gesellschaft war nachhaltig - in Bolivien, aber auch in Deutschland, wo er sich in der Kolpingfamilie engagierte“, so Staatssekretär Schu-macher. Er schaffte es, dort wo Hoffnungslosigkeit war, Mut zu machen und den Menschen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Trotz seiner schweren Erkrankung, die im Jahre 2003 zu seiner Versetzung in den Ruhestand als Pfarrer führte, kommt Lothar Brucker, was sein Engagement betrifft, nicht zur Ruhe. Seit dem Jahr 2000 vermittelt er deutsch-bolivianische Patenschaften, damit Kinder aus ärmlichen Verhältnissen in Bolivien bessere Bildungschancen erhalten. Während der Wintermonate ist er seit seiner Versetzung in den Ruhestand regelmäßig in Bolivien, wo er die dortigen Priester bei ihrer Arbeit unterstützt und sich um die Partnerschaftsprojekte des Bistums Trier kümmert. Als „Waldorfer Schwalbe“ informiert er während dieser Zeit seine Heimat über die Tätigkeit in Bolivien. Auch während des Aufenthaltes in seiner Heimat im Vinxtbachtal ist er bemüht, die Gläubigen über Bolivien und seine Menschen zu informieren. Oft sind Priester und Jugendliche in seinem Haus in Waldorf in der Pilsgasse zu Gast.

„Sie, lieber Lothar Brucker, haben Ihr Leben geteilt und sich in gleich zwei Ländern auf zwei Kontinenten für benachteiligte Menschen eingesetzt“, erklärte Walter Schumacher und ergänzte: „Unsere Gesellschaft wäre um Vieles ärmer, gäbe es nicht Menschen wie Sie, die mit Ihrem unermüdlichen Engagement Gutes bewirken. Sie sind für uns alle ein Vorbild!“


Gratulationen


Als Vertreter von Landrat Dr. Jürgen Pföhler gratulierte der Kreisbeigeordnete MdL Horst Gies dem Waldorfer Priester und betonte, dass der Landkreis Ahrweiler stolz sei, dass Lothar Brucker in ihm sein Zuhause habe und von dort aus stets ohne großes Aufsehen stets im Stillen ein außerordentliches Engagement zeige. Auch Bürgermeister Bernd Weidenbach (Verbandsgemeinde Bad Breisig) würdigte in seinen Grußworten das „Wirken im Stillen“ von Lothar Brucker. Die hohe Auszeichnung sei nur ein kleines Dankeschön für das, was Brucker geleistet habe. Er persönlich habe sich über jede Begegnung mit ihm gefreut und er wünschte im für die Zukunft weiterhin viel Erfolg auf der internationalen Ebene.

Auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Weißenthurm, Georg Hollmann, wies daraufhin, dass Lothar Brucker auch nach seinem Ausscheiden aus dem Priesteramt in den Pfarreien Kärlich und Kettig nach wie vor in den Herzen der dortigen Katholiken weiter lebe. „Es ist schön, dass auch Menschen mit dieser hohen Auszeichnung geehrt werden, die im Stillen arbeiten“, erklärte Hollmann. Waldorfs Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten überbrachte die Glückwünsche des Heimatortes des Geehrten und sagte: „Wie sind froh, Dich als Bürger in unserer Ge-meinde zu haben. Gerade Du hast auch in Waldorf dazu beigetragen, eine besondere Freundschaft zu Bolivien aufzubauen.“ Felten erinnerte an den verstorbenen Juan Gonzales, dessen Priesterstudium durch die Pfarrei St. Remaklus in Waldorf ermöglicht wurde, sowie an Erzbischof Edmundo Abastaflor, der auch heute immer wieder gerne Waldorf bei seinen Europaaufenthalten aufsucht. MdL Guido Ernst gratulierte Lothar Brucker ebenfalls und lud ihn ein, nach seiner Rückkehr aus Bolivien im neuen Jahr gemeinsam mit Freunden und Bekannten einen Tagesausflug nach Mainz zu unternehmen und sein Gast zu sein. Der Geehrte dankte in bewegten Worten für die hohe Auszeichnung. In jungen Jahren habe sich der Geist von Adolf Kolping auf ihn übertragen. „Die Stimme Gottes hat mir gesagt: Teile Dein Leben!“, erklärte Brucker. Eines seiner großen Ziele sei nach wie vor, Kinder aus armen und kinderreichen Familien ein ansprechendes Leben und auch ein Studium zu garantieren. Er wies darauf hin, dass derzeit etwa 40 Studenten durch seine Initiative gefördert würden. Zurzeit ist der bolivianische Priester Victor Caballero bei ihm zu Gast und nahm mit der bolivianischen Generalvikarin der Josefschwestern Eufracia Rodriquez an der Feier teil. Dankbar erklärte Lothar Brucker in seiner bescheidenen Art: „Ich danke Gott, dass er mir dies alles ermöglicht hat!“

Anschließend nahm er die Gratulation der Verwandten, Freunde und Bekannten und besonders der Abordnung der Kolpingfamilie Kärlich entgegen, die die Auszeichnung in die Wege geleitet hatten.

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Kommentare
Stefan Knoll:
Was für ein unglaublich mieser AfD-Kreisvorstand das doch ist im Westerwald. Was können die eigentlich da? Sind die Anderen im Kreisvorstand auch so radikal in ihren politischen Ansichten wie Justin Cedric Salka? Wenn AfD-Landeschef Uwe Junge einen angesehenen AfD-Abgeordneten wie Jens Ahnemüller aus der AfD schmeißen will, dann hätte Justin Cedric Salka mit seinen IB-Aktivitäten, siehe SWR-Berichte,schon längst aus der AfD entfernt werden müssen. Glaubwürdiges Handeln vom Parteichef sieht anders aus.
Patrick Baum:
Die Zustände im AfD-Kreisvorstand sind desolat. Nach der Riesenpleite mit der vermasselten AfD-Direktkandidatur für den Bundestag im Wahlkreis Montabaur zeichnet sich der Kreisvorstand der AfD Westerwald weiterhin negativ aus. Mit der Satzung und mit Regeln hat es dieser Kreisvorstand nicht so. und dazu noch Herr Salka mit seiner seltsamen politischen Einstellung, wie der SWR ja schon mehrfach berichtet hat.
Uwe Klasen:
Unglaublich populistisch und Unglaubwürdig, wurde doch 2016 von der damaligen rot-grünen Landesregierung die Rodung und Nutzung des Hambacher Forstes genehmigt. So sind also Zusagen der Grünen zu bewerten: Bedeutungslos!
juergen mueller:
Das ist das, was ich meine, Deutsche Einheit - sind "Wir das?" In unserem Land wird gefeiert, was ansteht, weil beschlossen und da hängt man ja dran, nicht aus Überzeugung, sondern weil es eben so ist und man sich mal wieder profilieren kann .... für ein paar Minuten. Der eigene Wille, sich zu etwas zu bekennen, was seinem Herzen entspricht, ist Vergangenheit und da muss ich Herrn Klasen zustimmen, im Endeffekt ist das kein Feiertag mehr, sondern nur Makulatur.
Uwe Klasen:
Ein Nationalfeiertag ohne den eigenen Willen zur Nation ist kein Feiertag mehr!
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