Allgemeine Berichte | 22.03.2024, 14:10 Uhr

Verbundkrankenhaus Linz-Remagen

Azubis leiten eine Station

Das Azubi-Team in Remagen mit den begleitenden Praxisanleiterinnen. Foto: Kerstin Güntzel
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Linz/Remagen. Auch in diesem Jahr fand im Verbundkrankenhaus Linz-Remagen das alljährliche Projekt „Auszubildende leiten eine Station“ statt. Erstmals wurde es an beiden Standorten, dem Franziskus Krankenhaus in Linz und dem Krankenhaus Maria Stern in Remagen, parallel auf zwei Stationen durchgeführt.

Das traditionell im dritten Ausbildungsjahr angesiedelte Projekt leitet die Auszubildenden an, alle Abläufe und Tätigkeiten auf einer Station umfassend selbst zu leiten und zu organisieren. Von der pflegerischen Versorgung der Patienten über die Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Dienst bis hin zu den logistischen Abläufen liegt hier alles in den Händen der Auszubildenden. Zur Sicherheit aller Beteiligten überwachen und beaufsichtigen die examinierten Pflegekräfte der Stationen sowie die Praxisanleiterinnen und Lehrer der Pflegefachschule jederzeit die Arbeit der Auszubildenden. Eine gute Gelegenheit also, die Kenntnisse und Fertigkeiten in einem sicheren Lernumfeld zu festigen und zu erweitern.

So war auch in diesem Jahr das zweiwöchige Projekt „Auszubildende leiten eine Station“ ein voller Erfolg, wie auch Schulleiterin Helena Kejner feststellt: „Unseren Auszubildenden die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen und ihre Fertigkeiten unter realistischen Bedingungen zu trainieren, ist eine wertvolle Vorbereitung nicht nur auf das bevorstehende Examen, sondern auch auf die berufliche Zukunft“.

Pressemitteilung des

Verbundkrankenhaus

Linz-Remagen

Das Azubi-Team in Remagen mit den begleitenden Praxisanleiterinnen. Foto: Kerstin Güntzel

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