Allgemeine Berichte | 21.05.2021

Alle 3,5 Tage entsteht eine neue FLY & HELP-Schule

Bau der 500. Schule hat begonnen

Die Schuleröffnung in Malawi. Fotos: privat

Region. Die Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP wird in diesem Jahr über 100 neue Schulgebäude in Entwicklungsländern bauen. Alle 3,5 Tage können sich somit hunderte Kinder über die Einweihung einer neuen Schule freuen! Der Bau der 500. FLY & HELP-Schule hat gerade in Togo begonnen.

Angefangen hatte alles mit einer Weltumrundung im Kleinflugzeug des Stiftungsgründers Reiner Meutsch in 2010 und der Vision, innerhalb von 20 Jahren insgesamt 100 Schulen in Entwicklungsländern bauen zu wollen. Durch die treue Unterstützung zahlreicher Spender sind daraus nun in 11 Jahren bereits 500 Schulen in 45 Ländern weltweit geworden. „Ich bin so überwältigt davon, dass wir nun bereits den Bau der 500. Schule beginnen können! Das hätte ich mir zu Beginn unserer Stiftungsarbeit nicht träumen lassen“, so Meutsch.

Die 500. Schule entsteht im Ort Atchanve im Süden Togos. Bisher lernen die 200 Kinder dort in provisorischen Hütten aus Stroh und Lehm. Bei Regen werden sie nass und der Unterricht muss ausfallen. Mitte Mai hat die feierliche Grundsteinlegung für das neue Gebäude mit drei Klassenräumen, Büro, Lagerraum und Toiletten stattgefunden. Die Fertigstellung ist für Oktober geplant.

Der Weltenbummler freut sich auf jede Schuleröffnung, bei der er persönlich dabei sein kann! Dabei nimmt er auch oft Spender mit, um ihnen die Dankbarkeit der Kinder vor Ort zu zeigen, die so glücklich sind, nun Lesen, Schreiben und Rechnen zu können.

Insgesamt hat FLY & HELP bereits über 100.000 Kindern Bildung geschenkt. Ein Schulbau kostet im Durchschnitt ca. 50.000 Euro.

Die Stiftung trägt das DZI Spendensiegel – das Gütesiegel seriöser Spendenorganisationen. Alle Spenden kommen 1:1 bei den Projekten an, da Reiner Meutsch alle Verwaltungskosten privat trägt oder diese von Sponsoren übernommen werden.

Reiner Meutsch bei der Schuleröffnung in Ruanda.

Reiner Meutsch bei der Schuleröffnung in Ruanda.

In Atchanve lernen die Kinder in provisorischen Hütten aus Stroh und Lehm, dies soll sich ändern und eine neue Schule gebaut werden.

In Atchanve lernen die Kinder in provisorischen Hütten aus Stroh und Lehm, dies soll sich ändern und eine neue Schule gebaut werden.

Die Schuleröffnung in Malawi. Fotos: privat

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