Allgemeine Berichte | 05.11.2024

Aufgrund der Verzögerungen bleiben die Straßensperrungen weiter bestehen

Bau der Trinkwasserleitung verlängert sich bis Februar 2025

Mit einem Spezialbagger, der auf einem Ponton steht, schaffen die Arbeiter Platz für die neue Trinkwasserleitung. Auf Niederwerth ist zudem das bereits vorbereitete 180 Meter lange Rohrsystem zu erkennen, das auf den Feldern liegt.  Foto: Sascha Ditscher/evm

VG Vallendar. Die Arbeiten zum Bau einer neuen Trinkwasserleitung von der Insel Niederwerth nach Vallendar verzögern sich weiter. Ursprünglich sollte die Leitung, die in das Rheinbett gelegt wird, bereits im September 2024 fertiggestellt werden. Aufgrund unerwarteter geologischer Bedingungen verlängert sich das Projekt jedoch. Wie die Energieversorgung Mittelrhein (evm) mitteilt, werden die Arbeiten voraussichtlich bis Mitte Februar 2025 andauern. Bis dahin müssen auch die bestehenden Straßensperrungen bestehen bleiben.

Grund für die Verzögerung

Während der Bauarbeiten wurde festgestellt, dass die Felslinie im Fluss- und Uferbereich des Rheinarms bei Vallendar höher verläuft als ursprünglich geplant. Dies erfordert zusätzliche Maßnahmen zur Beseitigung des Gesteins, um den notwendigen Platz für die neue Leitung zu schaffen. Diese unvorhergesehenen geologischen Herausforderungen haben zu einer erheblichen Verzögerung des Bauvorhabens geführt.

Neue Zeitpläne

Die Wiederherstellung im Gewässer- und Uferbereich wird, abhängig von den Witterungsbedingungen, voraussichtlich bis Mitte Februar 2025 andauern. Die Verkehrswege können dann Ende Februar 2025 wieder freigegeben werden.

Pressemitteilung evm

Mit einem Spezialbagger, der auf einem Ponton steht, schaffen die Arbeiter Platz für die neue Trinkwasserleitung. Auf Niederwerth ist zudem das bereits vorbereitete 180 Meter lange Rohrsystem zu erkennen, das auf den Feldern liegt. Foto: Sascha Ditscher/evm Foto: Sascha Ditscher/evm-Gruppe

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