B 266 bei Heimersheim: Markierung wird aufgebracht
Baumaßnahmen bedingen verschiedene, temporäre Einschränkungen
Heimersheim. An den Sonntagen, 30. März und 6. April erfolgen die noch ausstehenden Markierungsarbeiten im gesamten Baufeld im Verlauf der B 266 Heimersheim.
Für diese Arbeiten wird es sodann zu verschiedenen, wechselnden temporären Einschränkungen kommen. Die Arbeiten wurden bewusst in die verkehrsarmen Zeiten an Sonntagen gelegt, um die Auswirkungen im Verkehrsablauf möglichst gering zu halten.
Die noch ausstehende überörtliche Beschilderung wird noch im Laufe des Monats März 2025 montiert. Nach Abschluss aller Arbeiten wird sodann der Knoten unter der neuen Verkehrsführung mit Lichtsignalanlage im Laufe der 15. KW für den Verkehr freigegeben.
Vor dem Hintergrund der noch ausstehenden Markierung und der noch nicht in Betrieb genommenen Lichtsignalanlage konnte zunächst die Rampe in Fahrtrichtung Bad Neuenahr zum 7. März 2025 unter Verkehr gehen. Der LBM weist nochmals darauf hin, dass es mit Abschluss dieser Maßnahmen insgesamt sodann zu einer geänderten Verkehrsführung kommt. Die Fahrbeziehungen von der B 266 (über Flachsmarkt) in Richtung Bad Bodendorf (und umgekehrt) werden dann zur Vorfahrtsstraße. Der Verkehr aus der Kloster-Prüm-Straße und aus dem Flachsmarkt muss sich in die bevorrechtigte Verkehrsbeziehung einfädeln.
Das LBM Projektbüro „Wiederaufbau Ahrtal“ dankt allen Verkehrsteilnehmern für das aufgebrachte Verständnis aufgrund von Einschränkungen im Verkehrsablauf während der Baumaßnahme.
Hintergrund: Bei dieser Baumaßnahme handelte es sich um eine Zwischenlösung, um an der Anschlussstelle Heimersheim alle Fahrbeziehungen – auch die der zerstörten Rampe - sicherzustellen und damit auch die Ortslage Heppingen zu entlasten. So wurde der Knotenpunkt B 266 / Flachsmarkt höhengleich mit einer Ampelanlage ausgebaut und die zerstörte Rampe zur B 266 für eine Nutzung wiederhergestellt.
Im Detail umfasste die Maßnahme das Herstellen von zwei neuen Linksabbiegerströmen sowie eines neuen Fahrstreifens als Verziehung im Knotenpunktbereich in Fahrtrichtung Bad Neuenahr. Der im Bereich der zerstörten Auffahrtsrampe auf die B 266 in Fahrtrichtung Bad Neuenahr stattfindende Verkehrsstrom wird nun etwa 450 m über den Altbestand der ehemaligen Richtungsspur B 266 Bad Neuenahr geführt, bis dieser dann über eine neu herzustellende Beschleunigungsspur (im Mittelstreifen des Altbestandes) auf die jetzige Fahrspur der B 266 in Fahrtrichtung Bad Neuenahr übergeleitet werden kann. Dieser Bereich wurde ebenfalls als provisorische Maßnahme umgesetzt, um den Verkehrsfluss künftig zu verbessern.
Für die endgültige Ausgestaltung der B 266 im Bereich Heimersheim wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die sich nun im weiteren Schritt im verwaltungsinternen Genehmigungsprozess befindet. Die Machbarkeitsstudie verfolgt das Ziel, die B 266 so aufzubauen, dass diese sowohl leistungsfähig ist als auch der Ahr größtmöglichen Abfluss gibt.
Pressemitteilung LBM Cochem-Koblenz
