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Das Wasserwerk der Verbandsgemeinde Selters informiert:

Befristete Senkung der Umsatzsteuer

02.07.2020 - 16:31

Selters. Die Bundesregierung hat ein Zweites Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise erlassen. Dieses sieht unter anderem vor, vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 sowohl den regulären Umsatzsteuersatz von 19 auf 16 Prozent als auch den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 auf 5 Prozent zu senken. Betroffen ist das Wasserwerk mit dem ermäßigten Steuersatz. Beim Abwasser bleibt wegen fehlender Steuerpflicht alles wie bisher.


Müssen die Wasserzähler zum 30.06. abgelesen werden?


Die Lieferung von Wasser gilt mit Ablauf des jeweiligen Ablesezeitraums als ausgeführt. In der Verbandsgemeinde Selters entsteht der Entgeltsanspruch zum 31. Dezember rückwirkend für das ganze Jahr. Damit kommt für unsere Kunden einheitlich der gesenkte Steuersatz von 5 % für die gesamte Wasserlieferung des Jahres zur Anwendung. Es genügt also die turnusmäßige Zählerablesung zum Ende des Jahres.


Ist eine unterjährige Anpassung der Abschlagszahlungen nötig?


Die Vorauszahlungen wurden mit der Jahresrechnung auch für das 2. Halbjahr 2020 mit dem normalen Steuersatz von 7 % berechnet. Um den wirtschaftlichen Aufwand zu minimieren wird von den Finanzämtern nicht beanstandet, wenn Rechnungen über Abschlagszahlungen, die nach dem 30. Juni und vor dem 1. Januar 2021 fällig werden, unterjährig nicht berichtigt werden. Eine Korrektur erfolgt nach Ablauf des Ablesezeitraums dann zwingend mit der Endabrechnung für das Kalenderjahr 2020.


Weitere Fragen?


Weitere Fragen zur Abwicklung der Umsatzsteuersenkung können Sie gerne an die Verbandsgemeindewerke richten. Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung: Ester Göbler 02626-764-44; Judith Fülla 02626-764-81; Sascha Schäfer 02626-764-48Pressemitteilung

Verbandsgemeindewerke Selters

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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