27. VOR-TOUR der Hoffnung radelt vom 19.-21.07.2024 durch die Regionen Hunsrück-Mosel-Nahe
Benefiz-Radler treten erneut kräftig in die Pedale
Region. Nachdem im letzten Jahr die VOR-TOUR der Hoffnung erstmals durch die Pfalz führte, freuen sich die Hoffnungsradler in diesem Jahr nach ihrem ersten Besuch im Hunsrück vor 14 Jahren nun im Rahmen der 27. VOR-TOUR der Hoffnung - die größte privat organisierte Benefiz-Radtour in Rheinland-Pfalz - vom 19.-21.07.2024 mal wieder in den Hunsrück zurückzukehren.
Streckenplan und Stopporte
Die insgesamt 269 km lange Benefiz-Radtour, mit in diesem Jahr etwas mehr Höhenmetern, startet den ersten Tag mit einer Etappenlänge von 93 Kilometern am Freitag, 19.07. in Simmern/Hunsrück. Weitere Stationen an diesem Tag sind: Zell, Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues, Brauneberg und Piesport. Idealistisch gesinnte Bürger, namhafte Sportler, Politiker, Manager und Ärzte treten wieder kräftig für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder in die Pedale. Viele Städte, Gemeinden und Ortschaften wollen sich mächtig ins Zeug legen, damit der jeweils rund einstündige Aufenthalt an den Stopporten zu einem „Fest im Zeichen der Hilfe und Hoffnung“ wird.
Am folgenden Samstag (20. Juli) haben die Hoffnungsradler dann eine sehr anspruchsvolle Strecke zurückzulegen. Es sind dann Stopps in Kirn, Idar-Oberstein, Morbach, Sohren und Kirchberg geplant. Danach geht es zum Etappenziel nach Simmern zurück. Viele interessante Begegnungen mit Kindern, Erwachsenen und erwartungsfrohen Zuschauern wird es mit Sicherheit auch am Sonntag (21. Juli) in Kastellaun, Laubach, Laudert, Rheinböllen und Simmern geben. Die Organisatoren der VOR-TOUR sorgen an jedem der Stopporte für ein attraktives Programm auf der Bühne.
Spektakuläre Fallschirmabsprünge
Der ehemalige Reck-Weltmeister Eberhard Gienger (Gienger-Salto) und langjähriger Abgeordnete im Deutschen Bundestag sorgt mit Fallschirmsprung-Weltmeister Klaus Renz an allen Tagen für spektakuläre Fallschirmabsprünge. Diese finden in Traben-Trarbach, Brauneberg, Kirn, Morbach, Kastellaun, Laubach und in Rheinböllen statt.
Prominente Unterstützer
Das Orga-Team freut sich, dass schon erste prominente Teilnehmer ihre Unterstützung für dieses Jahr bereits zugesagt haben wie z. B. Martin Seidler (Moderator vom SWR), Norbert Schramm (ehemaliger Eiskunstläufer), Dr. Markus Merk (ehem. FIFA- und dreimaliger Weltschiedsrichter) sowie Eberhard Gienger (ehem. Reckweltmeister, MdB und Fallschirmspringer). Oliver Mager (Sänger und Entertainer), unter anderem bekannt durch seine sehr unterhaltsamen Auftritte beim Mainzer Karneval, begleitet die VOR-TOUR nicht nur musikalisch im Rahmen der jeweiligen Stopps, er wird alle Etappen ebenfalls auf dem Rennrad absolvieren.
Hilfe, die zu 100% Prozent ankommt
Die VOR-TOUR-Radler haben in den vergangenen Jahren bereits über 7 Millionen Euro an Spenden „erradelt“. Das Geld kommt ohne Abzüge Cent für Cent den krebskranken und hilfsbedürftigen Kindern zugute. Sämtliche Kosten während der Tour werden von Sponsoren und im Schwerpunkt von den Teilnehmern selbst getragen. So hoffen die TOUR-Macher auf ein ähnlich gutes Spendenergebnis wie im Jahr 2023, bei dem beachtliche 603.000 Euro zusammenkamen und nachfolgend dann im rheinland-pfälzischen Landtag an über vierzig Institutionen vergeben wurden, die sich um krebskranke und hilfsbedürftige Kinder kümmern.
Die Hoffnungsradler fahren in der Region für die Region
Ganz wichtig ist es der Tour-Organisation, dass die gesammelten Spenden auch wieder in die besuchte Region zurückfließen. So fließen die Spenden im Schwerpunkt konkret an Institutionen in Rheinland-Pfalz, über deren Verwendungszweck sich die Organisatoren der Vortour immer konkret informieren. Die Spendenmittel gehen an Institutionen, die sich um an Krebs erkrankte Kinder und deren Familien kümmern, um deren wertvolle Arbeit für die Gesellschaft finanziell zu fördern, die seitens des Gesundheitssystems in Deutschland oft nicht mehr abgedeckt werden. Die Bereiche Krebsforschung, pflegerische und soziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte, die klinische Versorgung, als auch physiotherapeutische Behandlungen, bilden dabei einen großen Schwerpunkt.
Soziales Engagement
Doch was wäre diese Benefiz-Rad-Tour ohne die Besucher beim Start, bei den Zwischenstopps und an den Zielankünften. Ebenso wertvoll ist das vorbildliche Engagement der Vereine, Stadt- und Gemeinderäte, Gewerbetreibenden und weiteren Gruppierungen vor Ort. „Mit der 27. Benefiz-Radtour wollen wir ein Beispiel geben, dass die Menschheit nicht erfriert und dass ein intensives Miteinander zum Wohle der erkrankten Kinder nachhaltig sein kann“, so die Vorsitzenden der VOR-TOUR der Hoffnung, Bernhard Sommer und Hans-Josef Bracht.
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