Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz gastiert in der Mittelrheinhalle
Benefizkonzert in Andernach
Andernach. Ein musikalisches Highlight erwartet die Fans sinfonischer Blasmusik am Sonntag, 26. April 2026, in der Mittelrheinhalle Andernach. Das Stadtorchester Andernach hat das renommierte Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz zu einem Benefizkonzert eingeladen.
Der Erlös des Abends kommt vollständig der Jugendarbeit des Stadtorchesters Andernach zugute und unterstützt damit gezielt den musikalischen Nachwuchs in der Region. „Wir sind stolz, mit dem Landespolizeiorchester erneut ein professionelles Spitzenorchester in Andernach begrüßen zu dürfen“, heißt es seitens des Veranstalters.
Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz Botschafter für die rheinland-pfälzische Polizei sowie deren Auftrag. Im Jahr 1953 als „Polizei-Musikkorps“ gegründet, etablierte sich das sinfonische Blasorchester schon bald als Bindeglied zwischen der Bürgerschaft und der Polizei. Durch Gastspiele in ganz Deutschland und im europäischen Ausland hat das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz samt seiner fünf Ensembles einen besonderen Bekanntheitsgrad erlangt.
Heute ist das Orchester Teil des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik und steht seit März 2025 unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Florian Weber. Die 37 professionellen Musikerinnen und Musiker überzeugen mit einem außergewöhnlich vielseitigen Repertoire: Von klassischer sinfonischer Musik über zeitgenössische Originalliteratur bis hin zu traditioneller Marsch- und anspruchsvoller Unterhaltungsmusik spannt sich der musikalische Bogen des Abends.
Das Konzert verspricht ein besonderes musikalisches Erlebnis zu werden. Beginn ist um 18:00 Uhr. Eintrittskarten sind zum Preis von 20 Euro über www.ticket-regional.de erhältlich. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage des Stadtorchesters Andernach sowie auf dessen Social-Media-Kanälen.
Artikel melden
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Wie gut ist der Kreis Ahrweiler auf künftige Katastrophen vorbereitet?
- Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
Aktivierende Morgenwanderung rund um die Brauselay in Cochem 2026
- Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf
Freizeit ist Helferzeit
Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.
Weiterlesen
Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.
Weiterlesen
Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort
17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand
Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.
Weiterlesen
