Allgemeine Berichte | 23.09.2022

donum vitae Regionalverband Westerwald/Rhein-Lahn

Beraten – Lotsen - Helfen

Vorstand und Beraterinnen (v.l.n.r): Heike Hartkorn, Eva Knöllinger-Acker, Wiegand Otterbach, Brigitte Kazmarek-Lang, Lilo Kohl, Christel Kruppa, Detlef Dillmann und Karl-Heinz Boll.  Foto: privat

Montabaur. Donum vitae Montabaur wird die im bundesweiten Modellprojekt HeLB (Helfen.Lotsen.Beraten) erprobten Beratungsformate und technischen Hilfsmittel dauerhaft einsetzen. Dies wurde in der jährlichen Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Westerwald/Rhein-Lahn deutlich.

Regionalvorsitzende Lilo Kohl hob hervor, dass das Beratungsbüro in Montabaur eine von elf bundesweiten Teilnehmenden am Modellprojekt war. „Zielgruppe des innovativen Beratungsansatzes von donum vitae waren vor allem schwer erreichbare (schwangere) Frauen. Wenn Frauen, Männer und Paare nicht zur Beratung finden, müssen Beraterinnen den Weg zu ihren Klientinnen finden. Sie müssen sich flexibel auf die jeweiligen Bedürfnisse der – vornehmlich weiblichen – Zielgruppen einstellen und dazu neue Wege in der mobilen Beratung zu erschließen. Neue Wege, um den Zugang zu der Beratung, auf die alle Frauen ein Recht haben, möglichst niedrigschwellig zu gestalten.“ Die Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang gaben einen aktuellen Einblick in ihre Arbeit. Auch im Jahr 2022 konnte bisher wieder eine Vielzahl von Gesprächen zur Konfliktberatung, der allgemeinen Schwangerenberatung, zur Kinderwunschberatung und bei Online-Beratungen geführt werden. Der Schwerpunkt der Beratungsgespräche liegt im Westerwaldkreis. Als hilfreich erweist sich dabei die Mitarbeit der Beraterinnen in den verschiedenen regionalen Netzwerken. Gemeinsam mit den Netzwerken soll auch gegenüber Politik und Kassenärztlicher Vereinigung die „Unterversorgung“ mit Frauenärzten angegangen werden. Schatzmeister Detlef Dillmann erläuterte in seinem Finanzbericht die getätigten Einnahmen und Ausgaben, mit denen Schwangere vor und nach der Geburt auch finanziell unterstützt werden. Die Kassenprüferinnen Jenny Groß MdL und Silvia Gerhards beantragten die Entlastung des Vorstands, die anschließend einstimmig angenommen wurde. Das 20-jährige Bestehen des Fördervereins soll im Jahre 2023 mit einer eigenen Veranstaltung „nachgeholt“ werden.

Vorstand und Beraterinnen (v.l.n.r): Heike Hartkorn, Eva Knöllinger-Acker, Wiegand Otterbach, Brigitte Kazmarek-Lang, Lilo Kohl, Christel Kruppa, Detlef Dillmann und Karl-Heinz Boll. Foto: privat

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