Allgemeine Berichte | 08.08.2025

Verkehrs und Verschönerungs Verein Engers e.V. erlebt Berlin und Bahnabenteuer

Berlin-Tour mit Hindernissen

Die diesjährige Tour des Mittwochs-Stammtischs aus Engers begann kürzlich. Foto: privat

Neuwied. Die diesjährige Tour des Mittwochs-Stammtischs aus Engers begann kürzlich. Berlin war das Ziel, wobei im Vorfeld einige Unannehmlichkeiten zu erwarten waren.

Am Treffpunkt Bahnhof Engers wurde die Zugverbindung kurzfristig gestrichen, wofür die Deutsche Bahn um Entschuldigung bat, ohne weitere Erläuterungen. Also Koffer in die Hand und rüber zur Bushaltestelle, um nach Neuwied zu fahren, so ging’s von Neuwied aus los. Der Zug kam dann auch, zwar mit zehn Minuten Verspätung, aber er kam.

Die Reise führte nach Köln, wo zunächst im „Gaffel am Dom“ die Gelegenheit genutzt wurde, Kölsch zu genießen und ein schmackhaftes Essen einzunehmen. Anschließend erfolgte die Weiterreise mit dem Nachtzug nach Berlin, wobei die Ankunft in der Hauptstadt aufgrund einer Verspätung von zweieinhalb Stunden erst um sieben Uhr morgens erfolgte. Die Weiterfahrt zum gebuchten Hotel in Berlin-Schöneberg erfolgte mit U- und S-Bahn.

Die Tage vergingen viel zu schnell, doch es wurde auch einiges unternommen, Busfahrt durch Berlin zu allen Sehenswürdigkeiten wie Brandenburger Tor, Gedächtniskirche, Alexanderplatz mit Funkturm, Parlament, Bundestag, Checkpoint Charlie, Reste der Mauer, Gendarmenmarkt, Kurfürstendamm und noch vieles mehr.

Am ersten Tag bietet sich eine Schifffahrt rund um die Museumsinsel an, gefolgt von einer Schiffstour zum Wannsee ab Potsdam, vorbei an zahlreichen Villen und kleineren Schlössern, die einst prominenten Persönlichkeiten aus Politik, Film und Fernsehen als Wohnsitz dienten.

Für das leibliche Wohl war immer im Biergarten gesorgt, mal im Paulaner, mal Augustiner oder auch Weihenstephan..

So verging die Zeit und die Heimreise wurde wieder mit einem Nachtzug angetreten.

Morgens in Köln angekommen, ging der Spaß dann aber erst richtig los, kein Zug fährt wegen einer Weichenreparatur nach Koblenz, also mit der Stadtbahn bis Bonn-Bad Godesberg, umsteigen und bis Remagen, dort aussteigen, da die letzten zwei Waggons ausgekoppelt wurden, weiter bis Koblenz, kein Zug nach Engers, also auf zum Busbahnhof, mit dem Bus bis Bendorf Stadtpark und von dort dann endlich mit dem Bus zum Bahnhof in Engers, kurz gesagt: fünf Stunden Fahrt von Köln bis Engers - eine Kleinigkeit, das Fazit: Wenn einer oder sieben eine Reise tun, dann können sie was erzählen.

Die diesjährige Tour des Mittwochs-Stammtischs aus Engers begann kürzlich. Foto: privat

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