Musikalische Lesung mit Meike Werkmeister im Alten Kino in Kaisersesch
Bestseller-Autorin und Musikerin begeistern mit ihren Werken
Kaisersesch. Die Buchhandlung Walgenbach hat zur Autorenlesung eingeladen. Gut 70 Bücherfreundinnen und -freunde sind der Einladung gefolgt und haben sich mit der Journalistin und Schriftstellerin Meike Werkmeister auf eine leserische Reise nach Norderney aufgemacht.
Die Autorin, die für die Lesung aus Hamburg angereist war, hat aus ihrem aktuellen Buch „Sterne sieht man nur im Dunkeln“ einige interessante und spannende Kapitel vorgetragen. In dem Buch geht es um Anni, eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, aber trotzdem nicht genau weiß, wohin ihre Lebensreise sie führt. Eine eher zufällige Begebenheit verschlägt die Protagonistin dann an die Nordsee, wo sie sich auf komplett neue Wege begibt und die Chance erhält, ihr gesamtes Leben einmal in Frage zu stellen. Alte Beziehungen kommen auf den Prüfstand und neue werden geknüpft. Am Ende weiß Anni endlich, in welche Richtung es für sie weitergehen soll. Eingebettet ist die Geschichte in genaue und detailreiche Beschreibungen von Menschen und Umgebungen, die Werkmeisters Roman für die Leserinnen und Leser zum fast schon bildlich erfahrbaren Lesevergnügen macht.
Doch Autorin Meike Werkmeister saß nicht allein vor ihrem Publikum. Mit dabei war auch die Singer-Songwriterin Julia Kautz aus München, die ihre aktuellen Songs präsentierte. Begleitet wurde sie von Octavian Rasinariu – selbst ein aufstrebender Musiker aus Augsburg – der mit seinem Gitarrenspiel, den kreativen Texten und Melodien von Julia Kautz, Rhythmus und Gefühl verlieh.
Dass die drei gemeinsam den Abend im gut gefüllten „Alten Kino“ gestalteten, war kein Zufall: Werkmeister und Kautz waren zuvor beide journalistisch tätig, suchten aber neue Wege für ihre kreativen Energien. Während Meike Werkmeister sich der Schriftstellerei zugewandt hat, verwirklichte Julia Kautz ihren Traum als Sängerin. Spätestens durch die Verwendung von Kautz‘ Texten im Buch war die gemeinsame Lesereise mit musikalischer Begleitung schon nahezu beschlossene Sache, so die Künstlerinnen.
Vor Publikum ergänzten sich die Schriftstellerin und die beiden Musiker mit Texten, die auch in der Musik ihre Fortführung fanden und in gelungenen Moderationen und Überleitungen. Ein besonderes Geschenk machte Sängerin Kautz, die derzeit auch mit Aura Dione auf Tour ist, den Gästen des Abends mit ihrem Lied zum Abschied „Meine Stadt“, dessen Text ganz zum Schluss mit einem Blick auf Kaisersesch endete.
Umrahmt wurde die Lesung der Autorin durch die Musik von Julia Kautz, deren Texte auch Eingang in das Buch gefunden haben.
Artikel melden
02.02.: NRW: 14-Jähriger tot aufgefunden: 10.000 Euro Belohnung
- Bea: Es wird immer schlimmer, die Täter immer jünger. Was für eine Erziehung hatten die Jugendlichen?
Ausflug zum Albertinum nach Mendig
- Herbert und Hannelore Theiler!: Wir hatten alle einen schönen Tag im Albertinum geselliges beisammen sein! Das Museum war sehr interessant mit der Vielfalt an Steinen Sammlungen! Das Essen und die Getränke waren genug vorhanden! Auch der Kaffee und Kuchen haben allen geschmeckt!
WiderSPRUCH: Das neue Kleid von Sankt Laurentius
- Anna-Maria Smits : Sehr geehrter Herr Pacyna-Heinen , Was ist der Sinn dieser verspäteten Kritik? Wissen Sie wieviel Arbeit es ist, eine Kirche zu restaurieren? Unsere Martin-Luther-Kirche ist von der Wiedereröffnung noch weit entfernt.
Mit großem Spektakel in Polch begrüßt
Neue Drehleiter für die Feuerwehr Maifeld
Polch. Die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Maifeld hat eine neue Drehleiter bekommen.
Weiterlesen
Eifelverein Münstermaifeld
Rundwanderung „Hohe Buche“
Münstermaifeld. Am Sonntag, den 8. Februar lädt die Ortsgruppe des Eifelvereins von Münstermaifeld zur 1. Wanderung 2026 auf dem Rundwanderweg „Hohe Buche“ ein.
Weiterlesen
Allgemeine Berichte
Sternsinger spenden Süßigkeiten an die Caritas-Tafel
Polch. Auch in diesem Jahr zeigten die Sternsinger wieder Herz für andere. Bei ihren Besuchen sammelten sie neben dem eigentlichen Zweck auch zahlreiche Süßigkeiten, die sie von den Menschen als Dankeschön erhielten. Schnell wurde jedoch klar: Für die Sternsinger selbst war die Menge wie jedes Jahr einfach zu viel.
Weiterlesen
