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Boule-Club Mendig auf Herbst-Tour nach Beilstein

Besuch in der Dornröschen-Stadt

Besuch in der Dornröschen-Stadt

Die Ausflügler vom Bpule-Club Mendig bei der Stadtführung in Beilstein. Foto: privat

07.10.2016 - 11:23

Mendig. Die Fahrt von Mendig an die Mosel führte durch früh-herbstlich gefärbte Wälder mit wolkenverhangenen Aussichten. Als erste Station im romantischen Fachwerkstädtchen Beilstein wurde nach dem Besuch der Kirche das hochgelegene Karmeliter-Stübchen im Kloster-Café angesteuert. Der Blick auf den Fluss, die Weinberge und die unterhalb liegenden Fachwerke war den Aufstieg wert – auch der gleichnamigen Torte konnte nicht jeder widerstehen.

In der nicht verplanten Zeit bummelten viele durch die verwinkelten Gassen. Doch einige nahmen den steilen Weg zur Burgruine auf sich und genossen vom hohen Bergfried aus atemberaubende Ausblicke in das Umland und auf die tief unten liegende Stadt. Ab und zu kam auch die Sonne durch und erlaubte eine Kaffee-Pause auf der Burgterrasse.

Gemeinsam begaben sich die Clubmitglieder in die Hand von Herrn Vitz für eine ausführliche Stadtführung. Mit Anschauungsbildern wurden sie mit viel Humor, Anekdoten und großer historischer Sachkunde durch viele Winkel gelotst. Ohne Vitz’ Erklärungen hätten die Mendiger vieles nicht gefunden, übersehen oder nicht verstanden.

Er erklärte, dass Beilstein über Jahrhunderte nicht auf dem Landweg, sondern nur per die Fähre erreichbar war und deshalb den Spitznamen „Dornröschen-Stadt“ bekam. Nun ist die Stadt wachgeküsst und zählt in den Sommermonaten an manchen Tagen bis zu zehnmal mehr Touristen als Einwohner.

Zum Abschluss wurde gemeinsam im Restaurant „Gute Quelle“ am Marktplatz gespeist. Die vielfältige Speisekarte mit einheimischen Gerichten und örtlichem Moselwein bot für jeden das Richtige.

Diese traditionellen Halbjahres-Ausflüge des Clubs bereiten Freude, sorgen für guten Zusammenhalt und sind deshalb für das Vereinsleben von besonderer Bedeutung.

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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