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Sportgemeinschaft Bad Breisig

Bewährte Vorstands- mitglieder im Amt bestätigt

Jahresversammlung der SG ehrte langjährige Mitglieder

21.06.2016 - 09:34

Bad Breisig. Die quellenstädtische SG (Sportgemeinschaft) ist ein großer, dynamischer Verein mit einem umfassenden Sportangebot in sieben Abteilungen. Jetzt war satzungsgemäße Jahreshauptversammlung mit Berichten der Abteilungsleiter, Ehrung langjähriger Mitglieder und kompletter Neuwahl des Vorstands. Der Jahresrückblick des Abteilungsleiters Fußball, in Vertretung des erkrankten Michael Lüdtke von Thomas Bittner verlesen, berichtete über den unglücklichen Verlauf der Saison, die mit dem Abstieg der ersten Mannschaft von der Rheinland- in die Bezirksliga endete.

„Aber genau darin liegt auch die Chance des Teams“, hofft die sportliche Leitung. „Das Trainerteam und die Verantwortlichen stehen vor der Aufgabe, eine gute Truppe zusammen zu stellen, die neben der sportlichen auch die menschliche Qualifikation in den Mittelpunkt stellt.“ Viel Zuversicht bietet die Jugendabteilung; hier hat sich die JSG mit den Sportfreunden aus Waldorf, Franken und Königsfeld bewährt. Mannschaften in allen Altersklassen (außer A-Jugend) sind angemeldet. Gute Nachrichten gab es aus dem Bereich Leichtathletik.

Irene Richter konnte zufriedenstellende Aktivität vermelden. „Bis zu 25 Schülerinnen und Schüler nahmen am Training teil. Die Zahlen der älteren Jahrgänge haben sich nicht verändert.“ Erfolge gab es bei der Ahrkreisstaffel und dem Rheinecker Pfingstlauf. Neu gegründet in der SG ist die Abteilung „Bogensport“. Ihr Leiter Dieter Jobelius warb für den weiteren Aufbau dieses neuen Angebots. Montags und donnerstags, jeweils 16.30 Uhr, wird auf dem Sportgelände „am Rheinecker Berg“ in Niederlützingen trainiert. Tischtennis spielt eine wichtige Rolle innerhalb der SG. Leiter Volker Lange berichtete über gutes Abschneiden der vier Herrenmannschaften. Dieter Hässler vertrat wieder mit Nachdruck die Interessen der Tauchsport-Abteilung, die 70 Aktive zählt.

Private Tauchreisen sind auch zukünftig wieder verlockend. Über die Aktivitäten in den weiteren Abteilungen fasste Geschäftsführer Thomas Bittner das Berichtenswerte zusammen. Nun war es Aufgabe des nach zwei Jahrzehnten aus dem Amt ausscheidenden Kassenwarts Thomas Girolstein, über die finanzielle Situation der SG zu berichten. Er tat es mit der von ihm bekannten Akribie. Er konnte zufriedenstellende Ergebnisse nachweisen, was nach Antrag von Kassenprüfer Thomas Weber zur Entlastung des Vorstands führte. Die Neuwahl wurde vom Stadtbeigeordneten Norbert Heidgen routiniert geleitet.


Vorstandswahl


So sieht der Vorstand der SG nach der rundweg einstimmig erfolgten Wahl aus: 1. Vorsitzender: Guido Ernst; stellvertretender Vorsitzender Dieter Hässler; Geschäftsführer (und Gesamtjugendleiter): Thomas Bittner; 1. Kassenwart Rita Lankenau; 2. Kassierer Ariane Lüdtke. In ihren Ämtern bestätigt wurden die in ihren jeweiligen Sparten gewählten Abteilungskeiler: Michael Lüdtke (Fußball), Paul Rosenheim (Jugendfußball), Irene Richter (Leichtathletik), Dieter Hässler (Tauchsport), Volker Lange (Tischtennis), Dieter Jobelius (Bogenschießen), Monika Distelrath (Kampfsport). Die SG bestätigte zudem den Ältestenrat, bestehend aus Egon Lammerich, Richard Hansen und Werner Göbel. Egon Lammerich wurde außerdem zusammen mit Thomas Weber zum Kassenprüfer bestimmt.


Ehrungen


Üblich im Vereinsleben ist die gelegentliche Ehrung verdienter Mitglieder. Hier sind nur die mindestens 40 Jahre im Verein registrierten Mitglieder aufgeführt.

40 Jahre: Horst Dreesbach, Thorsten Esser, Gerd Geef, Michael Häselich, Walter Hess, Ralph Körner, Dieter Rausch, Alois Schoch, Gisela Wierschem, Hermann Winkelmann.

50 Jahre dabei: Kurt Berlin, Hans-Joachim Bielen, Franz-Josef Keimann, Kurt Queckenberg.

60 Jahre: Walter Lehnert.

65 Jahre: Josef Esch, Jakob Mennen.

70 Jahre Mitglied: Waldi Fabritius, Richard Hansen, Bobes Salscheider und (posthum geehrt): Erich Fabritius. FA

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Gabriele Friedrich:
@ Chris Wer auf einem E-Bike unterwegs ist, braucht einen Nachweis über seine Fahrbefähigung – je nach maximaler Antriebsleistung entweder die Mofa-Prüfbescheinigung oder die Fahrerlaubnis Klasse AM. E-Bikes gelten rechtlich nicht als Fahrräder, da sie auch ohne Trittleistung fahren können. Für Pedelecs wiederum, die nur beim Treten unterstützen, ist bei einem Antrieb bis maximal 25 km/h kein Führerschein erforderlich. ** Welchen Buchstaben versteht ihr denn nicht ?
Chris_:
Jeder Rennrad Fahrer fährt 30 km/h und mehr und braucht keinen Führerschein. Finde die Einleitung eines Strafverfahrens daher übertrieben. Ne Verwarnung hätte gereicht. Das er betrunken hätte ein Kind anfahren können besagt doch gar nichts. Das kann jeder Radfahrer auch ohne Führerschein.
Gabriele Friedrich:
@A.Kämpflein das ist kein Verbrechen sondern eine Verkehrswidrigkeit und ausserdem hat das etwas mit Verantwortung und Regeln und Gesetzen zu tun. Knöllchen- und fertig ! Ohne Füherschein hat man so ein Ding nicht zu fahren. Unsere Polizei ist unser einziger Schutz bei solchen Leuten, die meinen sie hätten Sonderrechte.Wenn derjenige nun betrunken gewesen wäre und hätte ein Kind angefahren, wäre das Geschrei groß. Und Sie gehen wählen ? Mit so einer Ansicht ? Na Servus !
Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
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