Klimaschutzpreis Rheinbach: Vorbildliche Projekte gesucht
Bis zu 2.500 Euro für Umweltengagement auf lokaler Ebene
Rheinbach. Die Stadt Rheinbach und die Westenergie AG vergeben auch in diesem Jahr den Westenergie Klimaschutzpreis. Mit einem Preisgeld von bis zu 2.500 Euro werden Projekte ausgezeichnet, die sich auf lokaler Ebene in besonderer Weise für den Klima-, Umwelt- und Naturschutz engagieren.
Prämiert werden sowohl umfangreiche Vorhaben als auch kleinere Ideen, sofern sie öffentlich zugänglich oder nutzbar sind und nachhaltig zur Allgemeinheit beitragen – etwa durch Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität, Energieeinsparung oder Umweltbildung.
Bewerbungen sind ab sofort bis einschließlich 14. September 2025 möglich. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Vereine, Schulen, Kindertagesstätten, andere Institutionen sowie Unternehmen, sofern das Projekt nicht dem regulären Geschäftsbetrieb dient.
Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das Projekt bereits umgesetzt wurde und der Allgemeinheit zugutekommt. Nicht zulässig sind privat genutzte Maßnahmen zur Eigenversorgung, wie etwa Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen oder die Umrüstung auf LED-Beleuchtung im privaten Bereich.
Eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Rheinbach und der Westenergie AG, entscheidet anhand der offiziellen Teilnahmebedingungen über die Vergabe der Auszeichnung.
Im vergangenen Jahr wurde Bettina Schäfer aus Rheinbach für ihr Engagement gewürdigt. Sie hatte an der Katholischen Grundschule Merzbach eine Natur- und Umweltschutz-Arbeitsgemeinschaft gegründet, die Kindern durch praktische Projekte wie das Bauen von Nistkästen oder das Entdecken heimischer Pflanzen und Tiere den Umwelt- und Naturschutz näherbrachte.
Bewerbungen können online über das Formular unter www.klimaschutzpreis.westenergie.de/bewerbungsformular eingereicht werden.
BA
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