BrillenWeltweit in Koblenz
Bischoff Dr. Ackermann spendete Brillen
Trier. Bischoff Dr. Ackermann und Carlo Wagner sind beide gebürtige Mayener Jungs, mit Sternzeichen Widder. Vor Kurzem zum Welttag des Sehens hat Bischof Dr. Ackermann in Trier seine Brillen an BrillenWeltweit übergeben. Mit der Übergabe seiner Brillen setzte er ein öffentliches Zeichen seiner Anerkennung des Projektes BrillenWeltweit in Koblenz.
Brillenweltweit ist eine Aktion des Deutschen Katholischen Blindenwerk e.V. mit dem DZI Spendensiegel. Mit dem Motto „Brillen spenden - Sehen schenken“ wurden 2017 circa 500.000 Brillen gespendet. 2018 werden es über 600.000 sein. Diese Brillen werden mit der Hilfe von 32 Langzeitarbeitslosen aufgearbeitet und in der Dritten Welt an Sehhilfebedürftige kostenlos abgegeben.
Mit Unterstützung des Zentralverbands der Augenoptiker ZVA wurden die Brillen-Sammelboxen produziert. Durch diese Aktion verhilft man Menschen in der Dritten Welt zum besseren Sehen und gibt Langzeitarbeitslosen in Deutschland die Chance wieder fit für den ersten beziehungsweise zweiten Arbeitsmarkt zu werden.
Bischoff Dr. Ackermann spendete seine Brillen.
Artikel melden
Kreis Ahrweiler: Sorgen um Inklusion bei geplanten Kürzungen
- Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
- Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
Seniorenheim in Mayen: Caritas entscheidet gegen Mayener Standort
- Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
- W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
Erno Mahler erhält Walther-Lonnes-Plakette in Bad Neuenahr
- Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
„Essbare Stadt 2026“: Andernach bringt Obst in die Innenstadt
Apfelbäume auf dem Marktplatz setzen neues Highlight für Nachhaltigkeit und Stadterlebnis
Andernach. Die „Essbare Stadt“ Andernach startet mit einem frischen Impuls in den Frühling 2026: Unter dem neuen Motto „Obst“ rückt die Stadt nicht nur gesunde Ernährung und Biodiversität in den Fokus, sondern bringt Natur und Genuss noch sichtbarer in den urbanen Raum. Ein besonderes Highlight erwartet die Bürgerinnen und Bürger direkt im Herzen der Stadt – auf dem Marktplatz werden erstmals Apfelbäume gestellt.
Weiterlesen
- Anzeige -Kreissparkasse Ahrweiler ehrt die Sieger im Kreis Ahrweiler
„Planspiel Börse“ - 43. Runde erfolgreich abgeschlossen
Kreis Ahrweiler. An der Börse spekulieren, Geld geschickt vermehren – beim „Planspiel Börse“ haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit virtuellem Kapital genau dies zu tun.
Weiterlesen
Zweite Dammbauaktion stärkt Hochwasserschutz im Rheinbacher Stadtwald
Bürgerengagement und Fachplanung greifen beim Wasserrückhalt ineinander
Rheinbach. Die Hochwasserschutzinitiative Rodderfeld hat gemeinsam mit der von der EU und dem Land NRW geförderten LEADER-Kooperationsstelle „Wasserrückhalt im Wald“ sowie der Stadt Rheinbach eine zweite Dammbauaktion im südwestlich gelegenen Stadtwald erfolgreich umgesetzt. Nach der ersten Aktion im Mai 2025 knüpft die diesjährige Maßnahme an die gewonnenen Erfahrungen an und entwickelt den Ansatz konsequent weiter.
Weiterlesen
