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- Anzeige - Neuer Chefarzt möchte das Angebot in Mayen erweitern

Bourakkadi stärkt die Kardiologie in der Eifel

Neuer Chefarzt erweitert ab 1. Januar das Leistungsspektrum im St. Elisabeth

Bourakkadi stärkt
die Kardiologie in der Eifel

Machen sich gemeinsam stark für das St. Elisabeth (von links): der Geschäftsführende Direktor Georg Kohl, der zukünftige Chefarzt Dr. Alae Bourakkadi, der Ärztliche Direktor Dr. Cvijetin Branding-Cvijanovic und Pflegedirektorin Mechthild Annen. Foto:

19.08.2019 - 10:33

Mayen. Dr. Alae Bourakkadi wird die Innere Medizin, insbesondere die Kardiologie, im St. Elisabeth stärken. Der 48-jährige Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie wird ab 1. Januar 2020 neuer Chefarzt im Mayener Krankenhaus.

„Es ist mir eine große Freude, bald dem hervorragenden Team in Mayen und dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein anzugehören.“ Gemeinsam im Team der Inneren Medizin – komplettiert durch zwei neue Oberärzte – und in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und Kliniken der Region möchte er „erfolgreiche Strukturen festigen, andere optimieren.“ Das Fortführen der 24-stündigen Herzkatheter-Bereitschaft ist dabei für ihn eine Selbstverständlichkeit. „Insofern begrüße ich es sehr, dass bereits jetzt ein sehr modernes und hochwertiges Gerät installiert ist und im kommenden Jahr ein neues Katheterlabor entsteht“, betont der Kardiologe mit den Zusatzqualifikationen spezielle Rhythmologie/aktive Herzrhythmusimplantate sowie interventionelle Kardiologie.

Allerdings geht es dem ehemaligen leitenden Oberarzt der Kardiologie im Marienhof in Koblenz und jetzigen kardiologischen Chefarzt im Eichsfeld Klinikum in Thüringen nicht nur um das Bewahren, sondern insbesondere auch um die Erweiterung des Leistungsspektrums für die Patienten in Mayen und der Eifelregion. „Neben einer umfassenden nicht-invasiven Diagnostik liegt der besondere Schwerpunkt der Klinik in der invasiven Kardiologie mit Links- und Rechtsherzkatheter, aber auch in Physiologie-gesteuerten Stentimplantationen. „Mit dieser sogenannten iFR-Messung können einerseits unnötige und nicht sinnvolle Stenteinpflanzungen vermieden und andererseits die Qualität notwendiger, wichtiger Stentimplantationen verbessert werden“, erläutert der Herzspezialist. Des Weiteren können zukünftig auch strukturelle Herzerkrankungen wie etwa ein Defekt der Vorhofscheidewand oder ein Verschluss des Vorhofsohrs im St. Elisabeth optimal behandelt werden. Dies dient der Vorbeugung von Schlaganfällen bei Patienten, die eine Blutverdünnungstherapie nicht vertragen.

„Des Weiteren wird die Rotablation-PCI – eine Methode, die bisher nur in wenigen großen kardiologischen Zentren verwendet wird, eingeführt. Dabei werden stark verkalkte Engstellen in den Herzkranzgefäßen abgefräst, um für den Patienten eine optimale Stentimplantation zu ermöglichen“, erläutert der Experte.

Zusätzlich zur Implantation aller gängigen Herzschrittmacher und Defibrillatoren wird auch die Implantation von CRT-Geräten einen weiteren Schwerpunkt bilden. „Das sind Drei-Kammer-Schrittmacher und Defis zur Verbesserung der Pumpfunktion bei Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche, sowie CCM-Schrittmacher, die ebenfalls bei Herzschwäche unterstützen“, sagt Dr. Bourakkadi.

Bis der zweifache Familienvater die Klinik im Januar übernimmt, leitet Dr. Waldemar Bojara, Chefarzt der Kardiologie im Kemperhof, die Klinik kommissarisch. „Im Sinne eines starken Verbundes der fünf Krankenhäuser des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein wollen wir so einen optimalen Übergang für das Team in Mayen und seine Patienten schaffen.“ „Diese Entscheidung im Sinne der engagierten Mitarbeiter und einer optimalen und qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung der Patienten kann ich nur befürworten“, betont Bourakkadi abschließend.

Gemeinschaftsklinikum

Mittelrhein gGmbH

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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