Politik | 05.05.2026, 19:58 Uhr

Interims-Schule Goldgrube

Interims-Schule in Koblenz-Goldgrube: SPD-Ortsverein unterstützt Entwicklung und Anwohner

Bildungsquartier Goldgrube.
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Koblenz. Neue Interims-Schule in der Goldgrube: SPD-Ortsverein begleitet Entwicklung seit Beginn und nimmt Sorgen der Anwohnerschaft ernst.

Im Zuge der anstehenden Schulbaumaßnahmen in Koblenz soll auf dem Gelände in der Goldgrube ein moderner modularer Containerbau als Interims-Schulstandort entstehen.

Die Verwaltung schlägt vor darin in den kommenden Jahren mehrere Schulen unterzubringen, während ihre Bestandsgebäude saniert werden.

Für den SPD-Ortsverein Goldgrube ist das Bildungsquartier kein neues Thema, sondern wird seit längerer Zeit aktiv begleitet und mitgestaltet. Auch wenn die Interimsschule dabei eine neuere Entwicklung darstellt.

„Wir kümmern uns nicht erst seit gestern um die Entwicklung im Bildungsquartier Goldgrube. Bereits im Schulträgerausschuss im September 2024 haben wir frühzeitig darauf hingewiesen, dass der Neubau der Turnhalle so geplant werden muss, dass sie auch Vereinen und dem Karneval zur Verfügung steht“, erklärt Dennis Tritsky, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Goldgrube. „Auch bei der Problematik rund um die Müllcontainer haben wir uns frühzeitig, im Januar dieses Jahres, eingeschaltet und konkrete Lösungen angestoßen.“

Aktuell befindet sich der Ortsverein im engen Austausch zur geplanten Interims-Schule und bringt sich aktiv in die Diskussionen ein.

„In der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Mobilität sowie des Schulträgerausschusses wurden die aktuellen Planungen ausführlich vorgestellt. In beiden Gremien bin ich Mitglied und setze mich dafür ein, dass die Interessen unseres Stadtteils bestmöglich berücksichtigt werden“, so Tritsky weiter.

Der SPD-Ortsverein betont, dass die Goldgrube aus fachlicher Sicht ein geeigneter Standort für das Vorhaben ist. Gleichzeitig nehme man die Sorgen vieler Anwohnerinnen und Anwohner sehr ernst.

„Als Mutter und Mitglied im Jugendhilfeausschuss weiß ich, wie wichtig sichere und gut organisierte Rahmenbedingungen für Familien sind. Die Sorgen, die an uns herangetragen werden, nehmen wir sehr ernst und werden uns für die bestmögliche Lösung einsetzen. Für den Schuldhof fordern wir deshalb verantwortungsvolle Konzepte“, erklärt Alina Vomberg, stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins SPD Goldgrube.

Auch mit Blick auf die bereits angespannte Verkehrs- und Parksituation sieht der Ortsverein noch Klärungsbedarf. Hier befinde man sich unteranderem wegen der Problematik um die Müllcontainer bereits im Austausch mit der Verwaltung, um tragfähige Lösungen für den Stadtteil zu erreichen.

Der SPD-Ortsverein Goldgrube ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv einzubringen, und verweist auf die anstehende Bürgerinformationsveranstaltung, bei der die Planungen vorgestellt und diskutiert werden.

Der Ortsverein wird den weiteren Prozess konstruktiv begleiten – mit dem Ziel, eine Lösung zu erreichen, die sowohl den Anforderungen der Stadt als auch den Bedürfnissen der Menschen in der Goldgrube gerecht wird.

Der SPD-Ortsverein begrüßt, dass die Verwaltung die Schulleitung der Grundschule frühzeitig in die Planungen einbezogen hat. Mit der auch von uns und der SPD-Fraktion angestoßenen Bürgerinformationsveranstaltung sollen nun auch Eltern sowie Anwohnerinnen und Anwohner umfassend informiert und ihre Anliegen in den weiteren Prozess einbezogen werden.

Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Goldgrube

Bildungsquartier Goldgrube. Foto: Dennis Tritsky

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