Aktion der innogy SE in Nickenich
Bücherschrank lädt zum Lesen und Tauschen ein
Offener Bücherschrank von innogy an der Kulturscheune eingeweiht
Nickenich. Mitmenschen im Vorbeigehen zum Lesen anregen. Das ist die Idee, die hinter der Installation von öffentlichen Bücherschränken steckt. Die Bürger von Nickenich in der Verbandsgemeinde Pellenz können durch die Unterstützung von innogy SE ab sofort auch einen solchen Schrank nutzen. Er ist an der Kulturscheune in der Hauptstraße aufgestellt. Nun wurde er von Verbandsbürgermeister Klaus Bell, Ortsbürgermeister Gottfried Busch und innogy Kommunalbetreuer Michael Dötsch offiziell eröffnet. Das Prinzip des Bücherschrankes ist einfach: Wer ein interessantes Buch für sich darin entdeckt, darf es mitnehmen. Umgekehrt funktioniert der Büchertausch ebenso: Wer ein Buch abgeben möchte, stellt es in den Schrank hinein.
So finden ein schönes Bilderbuch und ein spannender Krimi schnell neue Leser. Auf den beigelegten Lesezeichen ist Platz für persönliche Hinweise zum Buch. So entspricht diese Form des ungezwungenen Literaturtausches der aktuellen „Share Economy“: Mit anderen teilen, was nicht mehr gebraucht wird. Die Patenschaft für den Bücherschrank übernehmen die beiden Nickenicher Bürger Lydia Busch und Guido Nürnberg. Sie werden regelmäßig nach dem Rechten sehen. Der Bücherschrank nach dem Entwurf des Kölner Architekten Hans Jürgen Greve bietet Platz für ungefähr 250 Bücher.
„Der Bücherschrank ist für unsere Gemeinde ein tolles Angebot und erhöht die Attraktivität des Ortskerns. Ich bin mir sicher, dass sich hier neben der Kulturscheune bald ein Treffpunkt bilden wird, an dem Menschen ins Gespräch kommen“, sagt Ortsbürgermeister Gottfried Busch. innogy Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle, betont: „Der Bücherschrank in Nickenich ist schon der 134., den innogy in einer Kommune aufgestellt hat. Ein solcher Schrank entwickelt sich schnell zu einem Treffpunkt und belebt den Aufstellungsort. Ich freue mich, dass wir als Partner der Verbandsgemeinde Pellenz das kulturelle Leben in Nickenich unterstützen können.“
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