Allgemeine Berichte | 26.07.2016

Der Startschuss der verschiedenen Ferienfreizeiten in Koblenz ist gefallen

Bürgermeisterin besucht Koblenzer Ferienfreizeiten

Bürgermeisterin besucht Koblenzer Ferienfreizeiten

Koblenz. Mit dem Beginn der Sommerferien fiel der Startschuss für die zahlreichen Ferienfreizeiten, die verschiedene Träger für Koblenzer Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren organisieren. Der Besuch einzelner Ferienfreizeiten gehört für Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein seit Jahren zu den festen (und bevorzugten) Terminen in ihrem prall gefüllten Terminkalender.

Tropischen Temperaturen trotzend begab sie sich auf eine Rundreise zu den urlaubenden Schängeln, und natürlich kam sie auch diesmal nicht mit leeren Händen: Im Gepäck befanden sich Süßigkeiten für die Kinder und Schecks für die Veranstalter als symbolische Anerkennung ihres Engagements. Den ehrenamtlichen Betreuern der Ferienfreizeiten dankte sie ausdrücklich, nachdem sie sich bei den teilnehmenden Schängeln im lockeren Gespräch darüber informiert hatte, wie und womit sie ihre Ferientage verbringen.

Bauen, Basteln, Spielen oder einfach nur chillen – die Stadtranderholungen und Ferienmaßnahmen mit ihren vielfältigen Angeboten für die Ferientage machen es möglich. Da wird etwa auf dem Kunstrasenplatz auf der Karthause beim Fußballtraining der Caritas gebolzt, in Kesselheim auf Initiative des VfL Kesselheim gezeltet, während im evangelischen Gemeindezentrum Lützel die „Bodelnauten“ mit Gesang und Tanz und selbst gebastelten Raketen ins Weltall starten, Jungs und Mädchen in der Uni Koblenz-Landau an selbstfahrenden und -steuernden Autos und solarbetriebenen Booten basteln oder, wie bei der Ferienfreizeit der AWO auf dem Fort Asterstein, gemeinsames Spiel, Basteln und diverse Ausflüge auf dem Programm stehen.

Und die jungen Schängel machen eifrig mit, denn für jeden von ihnen ist ein passendes Angebot dabei. Rund 1.000 Kinder aus dem Stadtgebiet nehmen jedes Jahr an den Ferienfreizeiten teil, und so manche(r) ist es auch später als Jugendlicher noch, wenn er sich als ehrenamtlicher Betreuer für die von rund einem Dutzend Trägern angebotenen Ferienwochen zur Verfügung stellt.

Die Stadtranderholungen und Ferienmaßnahmen mit ihren vielfältigen Angeboten für die Oster-, Sommer- und Herbstferien sind seit vielen Jahren eine feste und begehrte Größe in Koblenz. „Sie leisten für berufstätige Eltern nicht nur einen wichtigen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern bieten auch den Koblenzer Kindern, deren Eltern nicht in Urlaub fahren können, spannende, erlebnisreiche und erholsame Ferientage direkt ‚vor der Haustür‘“ findet die Bürgermeisterin. Im Vordergrund stehen Spiel, Spaß, Action, außerschulisches spielerisches Lernen und das Schließen neuer Freundschaften. Zum vielseitigen Freizeitprogramm zählen Ausflüge, Kino- und Schwimmbadbesuche, Naturerlebnisse und kreative Angebote.

Pressemeldung der Stadt Koblenz

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