Allgemeine Berichte | 10.09.2026, 06:00 Uhr

Bürgersprechstunde

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Freitags von 16.00 bis 18:00 Uhr stehe ich Ihnen nach vorheriger telefonischer Vereinbarung zur Verfügung. Außerhalb dieser Sprechzeiten erreichen Sie mich auch unter der Mobilnummer 0170 22 300 85 oder privat unter 02635/2332

Kehrbergstraße 6, 56598 Hammerstein

Email: buergermeister@hammerstein-am-rhein.de

Jörg Jungbluth, Ortsbürgermeister

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Donnerstags von 16 bis 18 Uhr im Rathaus. Gerne komme ich auch zu Ihnen nach Hause. Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Außerdem können selbstverständlich Termine mit der Sekretärin des Ortsbürgermeisters, Tanja Becker, Tel. 26 26, abgesprochen werden (vormittags zwischen 08.00 Uhr und 12.00 Uhr)

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Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:

Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.

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Die Ahr in Kreuzberg im Sommer 2026. Foto: ROB
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:

Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.

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Symbolbild
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert

Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen

Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.

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