„Meckenheim singt“ war voller Erfolg
Bürgerstiftung sammelte für guten Zweck
Bürgermeister Bert Spilles lobte die Akteure und bescheinigte den Grundschulen mit der Förderung der musikalischen Bildung eine hervorragende Arbeit zu leisten .
Meckenheim. Bis auf den letzten Platz besetzt war die Aula der Evangelischen Grundschule Meckenheim am vergangenen Sonntag, als es hieß „Meckenheim singt“. Schüler aus der Evangelischen Grundschule Meckenheim, der Katholischen Grundschule Meckenheim & Altendorf, der Gemeinschaftsgrundschule Meckenheim-Merl, der Katholischen Grundschule Merl sowie die Schulband der Geschwister-Scholl-Hauptschule Meckenheim hatten zahlreiche Stücke extra für diesen Vormittag einstudiert. Bürgermeister Bert Spilles lobte die Akteure und freute sich vor allem über so viele Kinder im Publikum und auf der Bühne. Er bescheinigte den Grundschulen hier eine hervorragende Arbeit zu leisten mit der Förderung der musikalischen Bildung. Ein besonderer Willkommensgruß galt Meckenheims Ehrenbürgerin Erika Meyer zu Drewer, die sich in der Bürgerstiftung besonders stark engagiert.
Der Eintritt zu diesem Konzert war frei, allerdings wurden die Besucher am Ausgang um eine Spende gebeten, welche von der Bürgerstiftung verdoppelt wird. Die Moderation übernahmen wie in den Vorjahren bereits Amelie und Jule und diese hatten leichtes Spiel mit einem zum Singen gut aufgelegten Publikum. Von Klaus-Jürgen Pusch am Klavier begleitet ging es dem Kanon „Trara, das tönt wie Jagdgesang“ los, wobei das Publikum hier doch am Anfang etwas schüchtern wirkte. Die Kinder der evangelischen Grundschule machten dann den Auftakt, jede Schule hatte mehrere Lieder einstudiert und dazwischen gab es dann immer wieder Lieder mit dem Publikum. Damit dieses auch textsicher mitsingen konnte, gab es diese in einem kleinen Heft. Und so schallte es nach kurzer Zeit aus dem Saal „Im Frühtau zu Berge wir ziehn“. Ganz ohne Gesang, dafür aber mit viel Trompetenschall kam die Schulband der Geschwister-Scholl-Hauptschule daher. Alle Beteiligten erhielten für ihre Darbietungen viel Applaus und den anschließenden Empfang bei Kaffee und Kuchen hatte man sich gespart, denn die Esskultur gehört ebenfalls zur Kultur und so konnte man dann wenige Meter entfernt auf der Culinaria ein leckeres Mittagessen genießen.
STF
