Auftakt Quartiersentwicklung in Rheinbach
Bürgerwerkstatt: „Rheinbach gestalten“
Am Donnerstag, 3. Mai
Rheinbach. Seit letztem Jahr hat das Haus am Römerkanal in Trägerschaft der Rheinischen Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH im Rahmen einer dreijährigen Anschubfinanzierung durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW eine Quartiersentwicklerin. Im August wurde Katharina Wilhelm mit dieser Aufgabe betraut. Ihre Kernaufgabe ist es, das Altenzentrum verstärkt in die Gemeinde zu öffnen sowie neue Themenfelder gemeinsam mit der Bürgerschaft und den wichtigen Akteuren vor Ort aufzuspüren. Rheinbach ist geprägt durch eine Vielzahl an Organisationen und ehrenamtlichen Initiativen, die sich bereits wichtigen Themen in der Stadt widmen, weshalb die Quartiersentwicklung auch dazu beitragen soll, die Arbeit der unterschiedlichen Akteure vor Ort besser miteinander zu vernetzen. Die Bürgerwerkstatt „Rheinbach gestalten“ gilt als offizieller Auftakt der Quartiersentwicklung in Rheinbach, um zunächst Bedürfnisse und Interessen in der Bürgerschaft kennenzulernen und gemeinsam erste Schritte zu gehen. Das Haus am Römerkanal lädt alle Bürgerinnen und Bürger am 3. Mai um 16.30 Uhr zum gemeinsamen Auftakt der Bürgerwerkstatt: „Rheinbach gestalten“ ein, wenn Bürgermeister Stefan Raetz die Veranstaltung eröffnet. Gemeinsam soll ein Blick auf Rheinbach geworfen und Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch gebracht werden, um zu überlegen, was in Rheinbach bereits gut gelingt und woran man noch arbeiten muss. Themen, die im Rahmen der Veranstaltung aufgegriffen werden, sollen gemeinsam mit den Teilnehmenden weiterentwickelt werden. Die Bürgerwerkstatt basiert auf dem Konzept des World Cafés, eine bekannte Workshop-Methode, um Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen. Dabei soll es um Fragestellungen gehen, die für die Teilnehmenden wirklich von Interesse sind. Die Teilnehmenden können an kleinen Arbeitstischen, die von unterschiedlichen Tischgastgebern moderiert werden, derzeit wichtige Themen in Rheinbach aufgreifen und diskutieren. Am Ende steht eine Abschlussrunde im Plenum, bei der die unterschiedlichen Arbeitsgruppen ihre Ideen für ein besseres Zusammenleben in der Stadt präsentieren. Pressemitteilung
Stadt Rheinbach
