Allgemeine Berichte | 30.01.2018

Große Ehre für Brandschutzerzieher

Bundespräsident dankt Andreas Höwer

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bedankt sich bei Andreas Höwer für dessen außerordentliches Engagement. Privat

Höhr-Grenzhausen. Brandmeister Andreas Höwer wurde zum Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am 9. Januar nach Berlin ins Schloss Bellevue eingeladen.

Mit diesem Neujahrsempfang werden jedes Jahr Bürger aus allen Bundesländern geehrt, die sich langjährig um das Gemeinwohl in besonderer Weise verdient gemacht haben. Allein aus Rheinland-Pfalz waren in diesem Jahr sieben Bürger der Einladung nach Berlin gefolgt.

Andreas Höwer ist als hauptberuflicher Oberbrandmeister in Koblenz zusätzlich aktives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen. Dort engagiert er sich ehrenamtlich als Brandschutzerzieher und führt Brandschutzunterweisungen in Kindergärten, Schulen und Seniorenheimen durch. Unter seiner Federführung wurde Anfang 2016 das Konzept entwickelt, Geflüchtete über Verhaltensregeln bei einem Brandfall, den richtigen Umgang mit Feuer und die Verhinderung von Bränden zu unterrichten.

Im Anschluss an das Defilee bestand die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch mit den weiteren geladenen Gästen. Ebenfalls fand ein Zusammentreffen mit Staatssekretärin Raab statt.

Nach dem offiziellen Empfang luden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Gattin Elke Büdenbender die Gäste zu einem gemeinsamen Mittagessen in den Großen Saal des Berliner Amtssitzes ein.

Zum Ende der Veranstaltung in lockerer Kaffeerunde hatte Andreas Höwer die Möglichkeit zu einem kurzen Gespräch mit dem Bundespräsidenten. Hierbei betonte er nochmals, dass die Tätigkeit ohne die Mitarbeit und Unterstützung des Teams der Brandschutzerziehung / Brandschutzaufklärung in diesem Maße nicht möglich wäre.

Pressemitteilung der

Verbandsgemeinde

Höhr-Grenzhausen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bedankt sich bei Andreas Höwer für dessen außerordentliches Engagement. Foto: Privat

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