Marienkrankenhaus Cochem
Bundesweiter Gefäßtag
Cochem. Das Marienkrankenhaus Cochem lädt auch in diesem Jahr zum bundesweiten Gefäßtag, der jährlich im September stattfindet, ein. Am 14. September haben Interessierte ab 15.00 Uhr die Gelegenheit, sich über Themen wie Arterienverkalkung, Bauchaortenaneurysma (BAA), Durchblutungsstörungen, Krampfadern, die periphere Verschlusskrankheit (pAVK) und Carotisstenose bzw. Schlaganfall zu informieren. Das diesjährige Motto lautet „Wunde und Durchblutungsstörungen“. Dr. Maurizio Guercio wird in seiner gefäßchirurgischen Praxis am Marienkrankenhaus in der Avallonstraße in Cochem die Gäste informieren, aufklären, beraten und Vorsorgeuntersuchungen durchführen. „Wir beteiligen uns sehr gern an dem Aktionstag, der bei uns immer gut besucht ist. Das zeigt, dass das Interesse und der Bedarf bei den Menschen hoch sind. Wir haben an diesem Tag die Gelegenheit, viele Menschen über die Bedeutung der Vorsorge, Früherkennung und zeitnaher Behandlung aufmerksam zu machen, denn in vielen Fällen können durch diese drei Komponenten größere gefäßchirurgische Eingriffe vermieden werden“, erklärt Dr. Guercio, der auch Chefarzt der gefäßchirurgischen Abteilung des Marienkrankenhauses Cochem ist. Neben umfangreichem Informationsmaterial zu Gefäßerkrankungen werden den Besuchern auch Ultraschalluntersuchungen der Bauchschlagader angeboten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Der bundesweite Gefäßtag, der von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin initiiert wurde, findet in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal statt. Bundesweit klären Gefäßzentren, Kliniken und Praxen an diesem Tag über die Thematik auf.
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