Allgemeine Berichte | 17.06.2021

AWO Kinder- und Jugendarbeit konnte Freizeit an der Oberbieberer Eintracht-Hütte anbieten

Coronalockerung machte es möglich

Insgesamt zwölf Kinder und drei Betreuer konnten vier vergnügliche Tage in und an der Eintrachthütte in Neuwied-Oberbieber verbringen.Foto: privat

Neuwied. Pünktlich vor der Freizeit kam die neue Corona-Verordnung heraus und die Mitarbeiter der AWO Kinder- und Jugendarbeit konnten dem Satz kaum Glauben schenken: Bei Gruppenfreizeiten ohne Übernachtungen entfällt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung und zur Einhaltung des Mindestabstands! Natürlich haben die Verantwortlichen trotzdem ein Hygienekonzept erstellt. Auch wurden alle Kinder und Betreuer jeden Tag vom Neuwieder Corona-Testzentrum getestet. Dafür, für die tolle Organisation der Testungen und für den kindergerechten, netten Umgang, sprechen die Betreuer und die Kinder den Mitarbeitern des Testzentrums einen besonderen Dank aus.

Insgesamt zwölf Kinder und drei Betreuer konnten vier vergnügliche Tage in und an der Eintrachthütte in Neuwied-Oberbieber verbringen. Für die wie immer schmackhafte Verpflegung sorgten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Pflege und Senioren in Weißenthurm. Auch hier sagen alle Beteiligten: „Vielen Dank, es war dieses Mal besonders lecker!“ Ein besonderes Dankeschön gilt der Standortleitung Julia Jansen und der Betreuerin Sarah Udert.

Worunter fast alle Outdoor-Aktivitäten im Mai litten, darunter litt auch die AWO-Ferienfreizeit: dem nass-kalten Wetter. Wegen hartnäckiger Niederschläge mussten viele Programmpunkte ausfallen. „Aber“, versichert die von der AWO zuständige Koordinatorin Lana Günther, „wir haben jede Minute ohne Regen voll genutzt!“ So fanden Wanderungen rund um den Schwanenteich und im Wald statt, es wurde ein Waldbingo gespielt und sogar eine erfolgreiche Müllsammelwanderung war möglich. Die Idee dazu kam von den Kindern selbst, nachdem sie gesehen hatten, wie viel Müll im Wald liegt. Fußballspiele gab es, als kleinen Vorgeschmack auf die jetzt laufende EM, ein Wikingerschach-Turnier fand statt und zum Abschluss nahmen die Kinder mit Eifer an der groß angelegten Aktion Schatzsuche teil.

Aber selbst bei Regen blieb die Gruppe nicht untätig: In der Zeit bestand Gelegenheit zur Gestaltung eigener Schatzkisten, es gab Kennenlern- und Namensspiele, Gruppen- und Teamspiele, es wurden Tontöpfe gestaltet und mit Kresse bepflanzt und es wurden ganz viele Kreativ- und Bastelangebote genutzt.

Es war keine Freizeit wie in den Jahren zuvor. Den Betreuerinnen fiel auf, dass die Kinder - im Vergleich zu den Freizeiten vor der Pandemie - sehr unsicher im Umgang miteinander waren. Dafür hatten sie aber deutlich mehr Bewegungsdrang als in früheren Jahren. Lana Günther sagt: „Wir waren sehr froh, dass unsere Ferienfreizeit den Kindern die Möglichkeit gab, wieder miteinander spielen und Spaß haben zu können.“ Viele Kinder freuen sich jetzt schon auf ein Wiedersehen bei den Stadtranderholungen der AWO Kinder- und Jugendarbeit im Sommer. Die erste ist zwar bereits ausgebucht, bei der zweiten sind aber noch Restplätze frei. Info und Anmeldung: Lana Günther, Kinder- und Jugendarbeit des AWO Kreisverbandes Neuwied e.V., jugendarbeit@awo-neuwied.de, Tel. (0 26 31) 83 84 60.

Pressemitteilung des

AWO-Kreisverband Neuwied

Insgesamt zwölf Kinder und drei Betreuer konnten vier vergnügliche Tage in und an der Eintrachthütte in Neuwied-Oberbieber verbringen.Foto: privat

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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