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Infektionen in Deutschland

Coronavirus: Infos für besorgte Bürger

Coronavirus: Infos für besorgte Bürger

Symbolbild.Foto: DarkoStojanovic/Pixabay

26.02.2020 - 16:27

Region. Informationen über das Coronavirus sind über die Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit, Tel.: 030 / 346 465 100, erhältlich. Weitere Informationen gibt es auch beim Robert Koch-Institut (www.rki.de) und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de).

Quelle: Rhein-Lahn-Kreis

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03.03.2020 17:41 Uhr
juergen mueller

Ich wusste,dass der Tag hässlich wird,aber damit habe ich nicht gerechnet.Ein Virologe erklärt,die Absage von Großveranstaltungen sei eine Gratwanderung.Man müsse unterscheiden,für WEN das Virus gefährlich sei u.man müsse soziale /"wirtschaftliche" Aspekte abwägen.SPAHN erklärt,dass für GV Parameter gelten wie z.B. "Wie ist der Teilnehmerkreis - Sind Teilnehmer aus Risikogebieten dabei oder nicht" (Wie u.durch wen will man das prüfen können?).Und die richtige"Belüftung" sei zu prüfen (Fußballstadien?).Ja geht`s noch.Könnte man Dummheit in Energie umwandeln,hätten wir in Berlin bereits eine Kernschmelze.Der Horizont vieler Politiker ist wie ein Kreis mit Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.In fast allen Bundesländern gibt es Fälle (steigend) von Corona.Fakt ist,dass die Gefahr einer Übertragung bei jeder Veranstaltung/bei jeder Menschenansammlung höher ist.WAS braucht es noch Herr SPAHN?Was zählen VORSCHRIFTEN wenn es um Menschen geht?Haben sie Muskelkater vom Denken?



29.02.2020 11:45 Uhr
juergen mueller

Pro und Kontra - Absage von Großveranstaltungen.Natürlich steht einmal wieder der Profit mit in der Diskussion = wirtschaftlicher Schaden.Die Frage, jetzt oder später, sollte sich angesichts der Tatsache tagtäglich ansteigender Erkrankungen erübrigen.Massenveranstaltungen,die z.B.nur dem menschlichen Vergnügen dienen abzusagen,käme einer Eindämmung auch unter dem Gesichtspunkt der Gewinnung von Zeit für das Ergreifen notwendiger Maßnahmen entgegen.Es geht um das Schutzgut MENSCH.In dieser Situation an Profit zu denken ist verantwortungslos u.irrationär.Gegenargumentationen,es gäbe ja auch Menschenansammlungen in Bus,Bahn,Einkaufszentren etc.sind hirnrissig u.kontraproduktiv.Wer dies in dieser Situation mit Großveranstaltungen vergleicht,denen zigtausende Vergnügungssüchtige beiwohnen,der hat den Ernst der Lage nicht begriffen.Die Frage stellt sich:Ist unsere Politik in der Lage überhaupt etwas kurzfristig umzusetzen was dringend geboten ist ohne einmal "wirtschaftlich" zu denken?



28.02.2020 11:48 Uhr
juergen mueller

Politik-Müll:"Deutschland ist gut vorbereitet - in deutschen Krankenhäusern stehen über 28 000 Intensivbetten zur Verfügung".
Hier geht es nicht um Intensivbetten, sondern "Quarantänestationen - die derzeit eine Platzkapazität für 50 Patienten aufweisen" - Hamburg,Frankfurt,Berlin,Düsseldorf,Leipzig,München,Stuttgart
Immer wieder erschreckend - auch in lebensbedrohlichen Situationen, die unabdingbar Detailkenntnis erfordern - wie oberflächlich harmlos falsch und völlig desillusioniert unsere Politik agiert.



27.02.2020 12:12 Uhr
juergen mueller

O-Ton SPAHN 26.02.2020:"Es sei möglich,dass sich der Virus in Deutschland ausbreite - Deutschland sei aber bestmöglich vorbereitet".Da stellt sich einer tatsächlich hin u.verfolgt weiter seine Verharmlosungs-Strategie.Auch wenn man ihm zugute hält,damit eine Panikmache zu vermeiden,so dürfte ihm doch klar sein,dass die Zeit vorbei ist,sich hinzustellen,den Menschen ins Gesicht zu lügen.Unterschätzt hat man die Risiken des offenen innereuropäischen Reiseverkehrs,in dem man sich nur auf Reisende aus Fernost konzentriert hat.Und,Herr SPAHN - bestmöglich vorbereitet? In unseren Krankenhäusern bundesweit stehen gerade einmal 60 Betten in Isolierstationen zur Verfügung.Desweiteren,wenn weitere Quarantänestationen eingerichtet werden müssen - wie wollen das die Krankenhäuser personell stemmen,deren personelle Kapazitäten sich jetzt schon am Limit befinden.Anstatt immer nur seiner politisch inszenierten Münchhausen-Taktik treu zu bleiben,sollte man "ehrlich" sein.Gibt es sowas in der Politik?



26.02.2020 20:00 Uhr
juergen mueller

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Gesundheitsminister Spahn betonte, es bestünde kein Grund zur Sorge (obwohl seitens des Robert-Koch-Institutes bereits darauf hingewiesen wurde, dass nicht auszuschließen ist, dass es auch in Deutschland zu einer Verbreitung/Epidemie kommen kann).Diese Situation haben wir jetzt u.zwar innerhalb kürzester Zeit.Es bedarf keines 38jährigen Gesundheitsministers oder sonstiger politischer Klugscheißer, Menschen die doppelt so alt sind wie sie selbst zu erklären,mit was man es hier zu tun hat.Es hat lange vor deren Zeit immer wieder infektiöse Krankheiten gegeben,deren Ausmaß man anfangs klein gehalten,aber letzten Endes ausgeufert sind.Dieses politisch notorische Am-Gängelband-führen,so als hätte man es nur mit Unmündigen fern jeder Realität zu tun - mich persönlich kotzt das nur noch an.Politik gehört gewiss nicht in die Kategorie "Ohne uns geht garnichts".



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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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