Robert-Koch-Schule
Cybermobbing und Gefahren im Netz
Präventionsprojekt in Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeit und Polizei
Linz. In den letzten Jahren sind Kinder immer früher und immer öfter in sozialen Netzen - allen voran WhatsApp – unterwegs. Obwohl die Handybenutzung an der Robert-Koch-Schule untersagt ist, kommt es in der Freizeit immer wieder zur Verbreitung von Beleidigungen, peinlichen Fotos oder Videos. Außerdem werden Gewalt- oder Sexinhalte über soziale Netze gesendet. WhatsApp legt ein Mindestalter von 16 Jahren zugrunde. Trotzdem werden die Nutzer immer jünger. Während es technisch für die Kinder nicht problematisch ist, die Dienste zu nutzen, fehlt ihnen die Reife, die mehr oder weniger öffentlichen Konsequenzen ihres Handelns zu überblicken. Kindgerecht und sehr alltagsnah vermittelten Frau Diel und Herr Brix von der Linzer Polizei Möglichkeiten und Gefahren im Umgang mit sozialen Netzwerken. Auch Verhaltensregeln im Umgang mit Cybermobbing wurden gemeinsam unter großem Interesse der Schülerinnen und Schüler erarbeitet.
Ein Elternabend zu dem Thema in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendschutz ist ebenfalls geplant.
