Allgemeine Berichte | 16.03.2026

Blutspendetermin in Wassenach

DRK ruft dringend zur Teilnahme auf

Wehr. Der DRK-Blutspendedienst veranstaltet am 30. März 2026 von 16.30 bis 20.00 Uhr einen Blutspendetermin in Wassenach. Die Blutspende findet in der Klieburghalle in der Zehntstraße statt.

Der Bestand an Blutspenden ist derzeit äußerst kritisch und besorgniserregend. In den vergangenen Wochen wurde deutschlandweit bei den Blutspendeterminen des Deutschen Roten Kreuzes deutlich weniger Blut gespendet als zuvor. Ein wesentlicher Grund dafür ist der aktuell sehr hohe Krankenstand in der Bevölkerung. Besonders in der Gruppe der regelmäßigen Spenderinnen und Spender hat sich die Erkältungs- und Grippewelle stark bemerkbar gemacht. Der Ausfall vieler Spender kann momentan nicht durch Erstspenderinnen und Erstspender ausgeglichen werden. Die Situation gilt daher als dramatisch und kann nur verbessert werden, wenn sich kurzfristig sehr viele Menschen als Blutspenderinnen und Blutspender zur Verfügung stellen.

Der DRK-Blutspendedienst richtet daher eine eindringliche Bitte an die Bevölkerung: „Wenn Sie sich gesund fühlen und bereit sind, mit Ihrem Blut Menschenleben zu retten, kommen Sie zur Blutspende!“

Die freiwillige Blutspende bedeutet jedoch nicht nur Hilfe für andere Menschen. Sie kann auch für die eigene Gesundheit von Bedeutung sein. Das gespendete Blut wird in den Laboren der Blutspendezentrale untersucht. Sollten dabei Auffälligkeiten festgestellt werden, erfolgt eine entsprechende Mitteilung an den Hausarzt.

Weitere Informationen zur Blutspende sowie zum Terminreservierungssystem stehen auf der Internetseite www.drk-wehr.de zur Verfügung.BA

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  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
  • Richard: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: "In Deutschland wurde das Fahrzeug altersbedingt aus dem regulären Einsatzdienst genommen", steht so auch im ersten Satz des Artikels.
  • beltz: Lahnstein hat ja genüfend Geld
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