Allgemeine Berichte | 30.07.2017, 10:31 Uhr

Die Polizei als Freund und Helfer kann nicht jeden Fall lösen.

Da konnte auch die Polizei nicht helfen

Da konnte auch die Polizei nicht helfen

Koblenz. Am 29. Juli meldet sich ein Anrufer per Notruf bei der Polizei. Ihm war am Rheinufer in Höhe des Pegelhauses ein 10-Euro-Schein ins Wasser gefallen. Nun sollte die Wasserschutzpolizei kommen und den Schein „retten“, da der Anrufer mit dem Schein noch seine Zeche bezahlen wollte. Dieser Aufforderung konnte man leider aufgrund der Verhältnismäßigkeit nicht nachkommen. Ob er die Zeche dann anderweitig entrichten konnte, ist nicht bekannt. Ein Zechbetrug wurde jedenfalls nicht angezeigt.

Ein weiterer Anrufer, der ebenfalls sein Anliegen per Notruf äußerte, hatte eine Maus in einer Lebendfalle gefangen und sie in den Kofferraum seines Autos geladen, um sie in der Natur wieder frei zu lassen. Die Maus hatte sich aber aus der Falle befreit und lief anschließend im Innenraum des Fahrzeuges herum. Auch hier meinte der Anrufer, dass die Polizei für die Suche nach der Maus zuständig sei. Auch dieser Bitte konnte leider nicht nachgekommen werden. Dem Anrufer wurden jedoch andere Möglichkeiten für die Ergreifung der Maus aufgezählt.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

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