Verwunderung im Ahrtal über das Schreiben von Bundeskanzler Merz.
Rückhaltebecken-Finanzierung: Landrätin Weigand ist enttäuscht
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler in Bezug auf die Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus dem Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. Darin werden unterschiedliche Gründe angesprochen, warum aus Sicht des Bundes die seitens der Kreise vorgeschlagene Verwendung der Mittel nicht möglich sei. Aufgrund der besonderen Bedeutung für unsere Region befindet sich die Kreisverwaltung Ahrweiler aktuell in der Auswertung des Briefes und der ablehnenden Argumente. Hierzu steht Landrätin Cornelia Weigand im Austausch mit Landrätin Julia Gieseking und Landrat Markus Ramers sowie mit dem Land Rheinland-Pfalz. Im Sinne der Sache und um möglichen Argumenten nicht vorzugreifen ist eine offizielle Information noch nicht erfolgt.
Landrätin Weigand äußert sich zudem wie folgt dazu: ‚Ich hätte mir einen persönlichen Austausch am fünften Jahrestag der Flutkatastrophe oder zu einem anderen Zeitpunkt gewünscht. Umso verwunderter und enttäuschter war ich über das Schreiben von Bundeskanzler Merz, das mich während meines Urlaubs erreichte. Wir prüfen aktuell, wie unsere weiteren Schritte in dieser Sache aussehen können.‘“
Landrätin Cornelia Weigand. Foto: privat
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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