Allgemeine Berichte | 14.03.2025, 14:46 Uhr

Brandschutz in den Feuerwehrgerätehäusern in der Verbandsgemeinde Mendig

Damit das Feuer nicht zur Feuerwehr kommt

Wie hier in Mendig wurden in den Feuerwehrgerätehäusern der VG Mendig vernetzte Rauchmelder installiert.  Foto: Christopher Wittig/VG-Verwaltung Mendig
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VG Mendig. In den vergangenen Monaten hat es bundesweit verheerende Brände in Feuerwehrgerätehäusern gegeben, die Millionenschäden verursacht haben. Zuletzt in einer Gemeinde in der Pfalz. Hier wurden neben dem Gebäude zwei Einsatzfahrzeuge ein Raub der Flammen.

Ob Rauchmelder die Schäden verhindert oder zumindest minimiert hätten ist Spekulation. Klar ist aber, dass die Chance, Schäden zu vermeiden ungleich höher gewesen wäre. Rauchmelder sind in Wohnungen und in vielen Betrieben Pflicht, aber in Bestandsgebäuden der Feuerwehren noch nicht. In den Feuerwehrgerätehäusern der VG Mendig gehört diese Feststellung der Vergangenheit an – mit Ausnahme des Feuerwehrgerätehauses in Thür, dass in Bälde durch einen Neubau ersetzt wird. In allen anderen Feuerwehrgerätehäusern wurden vernetzte Rauchmelder installiert, die beim Auslösen via App und SMS einen vorab definierten Personenkreis informieren.

Im Brandfall können nicht nur die Fahrzeuge selbst mit Ihrer umfangreichen Ausrüstung zerstört werden, sondern das gesamte Feuerwehrgerätehaus mit allem, was die Feuerwehr für Einsätze und Ausbildungen nutzt. „Dann würde schnell ein Schaden in Millionenhöhe entstehen und der Brandschutz in der jeweiligen Kommune bis zur Schadensbehebung geschwächt. Dem wollen wir mit dieser Maßnahme vorbeugen“, so Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig.

Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Mendig

Wie hier in Mendig wurden in den Feuerwehrgerätehäusern der VG Mendig vernetzte Rauchmelder installiert. Foto: Christopher Wittig/VG-Verwaltung Mendig

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